Ein gemeinsames Inventar für Verarbeitungstätigkeiten, IT-Assets und KI-Systeme reduziert Doppelarbeit und widersprüchliche Dokumentationen – unsere Checkliste zeigt, wie sich die unterschiedlichen Anforderungen sinnvoll zusammenführen lassen.
Die Frage wirkt merkwürdig, aber ein Oberlandesgericht musste sich ernsthaft damit auseinandersetzen: Angenommen, ein Chatbot ist so programmiert, dass er sehr autonom handeln kann. Ist derjenige, der ihn einsetzt, dann für wettbewerbswidrige falsche Behauptungen des Chatbot überhaupt verantwortlich?
Wie personenbezogene Daten schützen, wenn der einfache Passwortschutz nicht ausreicht? Dafür bieten sich Verfahren der Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Doch Vorsicht: Auch diesen verstärkten Zugangsschutz haben Angreifer schon geknackt. Was bedeutet das für den Datenschutz? Und was hat es mit Phishing-resistenter Zwei-Faktor-Authentifizierung auf sich?
Die „Stuttgarter Impulse“ sollen den Datenschutz praxisnäher und effizienter gestalten. Doch was steckt hinter den Vorschlägen der Datenschutzaufsichtsbehörden und welche Änderungen sind überhaupt möglich? Der Podcast fragt nach – diesmal bei dem Präsidenten des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht.
Das Project Silica soll die Langzeitspeicherung von Daten in Glas vereinfachen und verspricht eine hohe Haltbarkeit des Speichermediums. Doch wie lassen sich bei Glas mögliche Löschansprüche umsetzen?
Nicht nur die Datenrisiken und die digitalen Technologien wandeln sich, auch das menschliche Verhalten im Umgang mit Daten und IT. Lesen Sie, wie Sie diesen Trend bei den Inhalten Ihrer Datenschutzschulungen berücksichtigen.
Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat seine europaweite Prüfaktion im Rahmen des „Coordinated Enforcement Framework“ (CEF) zum Recht auf Löschung abgeschlossen und konkrete Empfehlungen für die Praxis formuliert.
Jemand ist verdächtig, das Urheberrecht eines anderen verletzt zu haben. Ein Gericht verpflichtet ihn, einem Sachverständigen das Passwort für die dabei benutzten Geräte herauszugeben. Das tut er aber nicht. Daraufhin verhängt das Gericht gegen ihn ein Zwangsgeld von 2.500 €, ersatzweise einen Tag Zwangshaft je 500 €.
Auf der Suche nach vermeintlichen Schnäppchen fallen Käufer im Internet immer wieder auf Fake-Shops, also gefälschte Online-Shops herein. Im Jahr 2024 sollen etwa 300.000 Nutzer Opfer solcher Shops geworden sein. Schulen Sie doch einmal zu diesem praktischen Thema!
Für Beschäftigte, die eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit ausüben sollen, ist eine Sicherheitsüberprüfung vorgeschrieben. Für das Verfahren und die damit einhergehende Verarbeitung personenbezogener Daten gelten besondere Regelungen. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.