Die Nutzung von KI-Diensten schreitet voran. Der Einsatz von Google Gemini im Unternehmensumfeld wirft zahlreiche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Artikel zeigt die notwendigen Konfigurationsmöglichkeiten, beleuchtet die Risiken und stellt wichtige organisatorische Maßnahmen vor.
Cyberangriffe können für Unternehmen und Behörden gravierende Folgen haben – von Reputationsverlusten bis hin zu finanziellen Schäden. Doch was bedeutet das konkret für Datenschutzbeauftragte? Darüber spricht der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern in der neuen Folge von „Datenschutz PRAXIS – Der Podcast fragt nach“.
Die Integration von Gemini in zentrale Google-Dienste verändert die Datenverarbeitung in Unternehmen grundlegend. Daraus ergeben sich einige Fragen, die sie mit dieser Checkliste beantworten können.
Hausgeburt, ja oder nein? Ein hoch emotionales Thema! Diese Erfahrung musste auch eine bekannte Sängerin machen. Laut „BILD“ hatte sie ein Kind zuhause geboren. In Wirklichkeit hatte die Geburt aber in einer Klinik stattgefunden. Muss „BILD“ dafür sorgen, dass „Wayback Machine“ die dort archivierten Artikel von „BILD“ über die angebliche Hausgeburt löscht?
Wer Scoring-Verfahren einsetzt, muss zahlreiche Datenschutz-Vorgaben beachten, unter anderem aus dem Bundesdatenschutzgesetz und einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). Daher ist es wichtig, die Bedeutung von Scoring zu verstehen und den Personenbezug von Score-Werten zu erkennen.
Die Verarbeitung von Personaldaten gehört zum sensibelsten Bereich eines Unternehmens oder einer Behörde. Ein nachlässiger interner Schutz kann zu Bußgeldern, Schadensersatzforderungen und Imageschäden führen. Umso wichtiger ist es, möglichst früh einen klaren Prozess zur internen Absicherung von Personaldaten einzuführen und diesen stets zu pflegen.
Der Empfangsbereich eines Klinikums ist wegen Notaufnahmen und Notfallbetrieb auch nachts zugänglich. Allerdings ist immer wieder zu beobachten, dass dort zwielichtige Gestalten unterwegs sind. Aus diesem Grund war in einem Betrieb eine Videoüberwachung installiert – auch auf Anraten der Polizei.
Die Datenminimierung bzw. die Datensparsamkeit ist ein zentraler Grundsatz der Datenverarbeitung in der DSGVO. Was bedeutet sie konkret für den Datenschutz?
Eine Dashcam im Auto kann sehr nützlich sein. Bei einem Unfall lässt sich mit den Aufnahmen beweisen, dass der andere schuld war. So kann es tatsächlich laufen. Manchmal winkt stattdessen aber auch eine vierstellige DSGVO-Geldbuße. Deshalb gilt: Erst nachdenken, dann filmen!
Die Umsetzung der NIS-2-Vorgaben erfordert, sich mit den neuen Pflichten des BSI-Gesetzes (BSIG) auseinanderzusetzen. Den ersten Schritt stellt die Prüfung der Betroffenheit dar. Wir zeigen anhand eines Beispiels: Was müssen Sie prüfen, um entscheiden zu können, ob Sie als NIS-2-relevantes Unternehmen gelten oder nicht?