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Pleiten, Pech & Pannen

Datenschutz-Cartoon des Monats

Zu den Schutzmaßnahmen, die die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert, gehört auch der Schutz der Daten vor Vernichtung. Dass jemand aus Versehen personenbezogene Daten vernichtet, ist noch einzusehen. Aber wie kann es sein, dass jemand absichtlich Daten vernichtet?

Schadenersatz nach DSGVO

Ihre Krankenkasse schickt Ihnen per Mail Ihre Gesundheitsdaten der letzten drei Jahre zu - doch die Nachricht kommt nie bei Ihnen an. Dafür aufgrund eines Fehlers bei einem anderen Empfänger. Hier kann nach DSGVO Schadensersatz fällig sein.

Ungenügende Sicherheit der Verarbeitung

Diebe stehlen einem Finanzdienstleister fast 400.000 Datensätze, die aus Nachlässigkeit Angreifern zugänglich waren. Das könnte das Unternehmen in Form von Schadensersatzzahlungen teuer zu stehen kommen.

Voreilige Meldung an die SCHUFA

Es hört sich wie ein Märchen an: Jemand zahlt seine Stromrechnung nicht. Ein Gericht verurteilt ihn zur Zahlung. Daraufhin zahlt er doch. Trotzdem geht eine Meldung an die SCHUFA. Deshalb bekommt der Stromkunde jetzt 5.000 Euro Schadensersatz. Doch Vorsicht! Lesen Sie, wo der Teufel im Detail steckt!

Datenschutz-Verstöße

Schadensersatz wegen einer Verletzung des Datenschutzes – das gab es vor der DSGVO so gut wie nie. Inzwischen sieht das deutlich anders aus. Schon die Belästigung durch eine einzige unerlaubte Mail kann einen Schadensersatz in Höhe von 300 € rechtfertigen. Wehe, jemand hat dann 100 solcher unerlaubten Mails verschickt …

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Die Zahl der Cyberattacken steigt weiter. Es fallen hohe Hosten für die Folgen digitaler Angriffe an. Datenschutzbeauftragter rät zu richtiger Prävention.
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Cyberkriminalität

Was können Unternehmen tun, damit Daten von Kunden und Mitarbeitern nicht in die falschen Hände gelangen? Auf die richtige Prävention vor Cyberattacken setzen – das rät der Sächsische Datenschutzbeauftragte Andreas Schurig und empfiehlt etliche Maßnahmen.

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Das Energieunternehmen vergleicht Daten ohne die Kunden zu informieren. Der Verstoß gegen die Transparenzpflicht der DSGVO kostet 900.000 Euro!
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Bußgeld für Energieunternehmen

Die Vattenfall Europe Sales GmbH muss mehr als 900.000 Euro Bußgeld zahlen. Das Energieunternehmen hat gegen die datenschutzrechtlichen Transparenzpflichten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen – und der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (HmbBfDI) verhängte dafür das Bußgeld.

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Kleinere Unternehmen sind zwar nicht von einer Abmahnung nach UWG ausgenommen. Allerdings sind die Kostenrisiken etwas geringer als bei größeren Unternehmen.
Bild: iStock.com / ollo
Risiken aus dem Wettbewerbsrecht

Neben den Geldbußen und Schadenersatzklagen ergeben sich bei Datenschutzverstößen Risiken aus dem Wettbewerbsrecht. Dazu gehören die Abmahnung und ihre Folgekosten. Wie ist hier der aktuelle Stand?

Es vergeht kein Tag, an dem das Datenschutzverletzungen nicht in den Nachrichten sind: Die Rede ist von Leaks, Cyberattacken, Ransomware-Erpressung. Die Aufsichtsbehörden sind hier besonders gefordert. Im Podcast-Interview sprechen wir mit Helmut Eiermann, Stellvertretender Landesbeauftragter und Leiter Querschnittsaufgaben beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz.

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Google-Angestellte missbrauchen immer wieder ihren Unternehmenszugang und geben interne Daten weiter. Zahlreiche Entlassungen waren die Folge!
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Weitergabe interner Informationen

Sind unsere Nutzerdaten bei Google sicher? Nicht immer – das belegen etliche Entlassungen in den letzten Jahren. Der Konzern trennt sich offenbar immer wieder von Angestellten, die ihren Unternehmenszugang missbrauchen und auf Daten zugreifen.

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