Sie verwenden einen veralteten Browser. Um im Internet auch weiterhin sicher unterwegs zu sein, empfehlen wir ein Update.

Nutzen Sie z.B. eine aktuelle Version von Edge, Chrome oder Firefox

Fit für die DSGVO finden Sie jetzt hier

Pleiten, Pech & Pannen

Risiken aus dem Wettbewerbsrecht

Neben den Geldbußen und Schadenersatzklagen ergeben sich bei Datenschutzverstößen Risiken aus dem Wettbewerbsrecht. Dazu gehören die Abmahnung und ihre Folgekosten. Wie ist hier der aktuelle Stand?

Es vergeht kein Tag, an dem das Datenschutzverletzungen nicht in den Nachrichten sind: Die Rede ist von Leaks, Cyberattacken, Ransomware-Erpressung. Die Aufsichtsbehörden sind hier besonders gefordert. Im Podcast-Interview sprechen wir mit Helmut Eiermann, Stellvertretender Landesbeauftragter und Leiter Querschnittsaufgaben beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz.

Gratis
Google-Angestellte missbrauchen immer wieder ihren Unternehmenszugang und geben interne Daten weiter. Zahlreiche Entlassungen waren die Folge!
Bild: Chalirmpoj Pimpisarn / iStock / Getty Images Plus
Weitergabe interner Informationen

Sind unsere Nutzerdaten bei Google sicher? Nicht immer – das belegen etliche Entlassungen in den letzten Jahren. Der Konzern trennt sich offenbar immer wieder von Angestellten, die ihren Unternehmenszugang missbrauchen und auf Daten zugreifen.

Gratis
Amazon verstößt gegen die DSGVO! Das bisher höchste Bußgeld wird verhängt, der Online Versandhändler will sich dagegen wehren.
Bild: DigtialStorm / iStock / Getty Images Plus
Verstoß gegen DSGVO

Die Nationale Kommission für den Datenschutz in Luxemburg (CNPD) hat ein Rekordbußgeld gegen Amazon verhängt. Das Unternehmen soll 746 Millionen Euro Strafe zahlen – das bislang höchste Bußgeld seit Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Der Konzern will sich gegen die Entscheidung wehren.

Steilvorlage für Schadenersatzforderungen

Nachdem wir in der letzten Ausgabe Schadenersatzansprüchen nach DSGVO generell auf den Grund gegangen sind, schauen wir uns in diesem Zusammenhang einmal das Thema „Auskunftspflicht“ genauer an.

Praktische Fallbeispiele

Verantwortliche müssen Datenpannen nicht nur erkennen und ggf. rechtzeitig melden. Sie sind auch angehalten, Fehler zu analysieren, die überhaupt erst zu dem Vorfall führen konnten. Ziel ist es, zukünftig Datenpannen zu vermeiden. Unterstützung bieten auch hier die Leitlinien des EDSA.

Meinungsverschiedenheit zwischen den Gerichten

Das Landgericht Bonn reduziert eine DSGVO-Geldbuße gegen 1&1 von 9.550.000 € auf 900.000 €. Das Landgericht Berlin kassiert eine Millionen-Geldbuße der Berliner Datenschutzaufsicht gegen das Unternehmen Deutsche Wohnen gleich ganz. Wie ist das einzusortieren?

DP+
Beim Schadenersatz nach DSGVO geht es zwar in den bisherigen Urteilen nicht um Millionensummen. Doch die Wahrscheinlichkeit, vor Gericht mit Schadenersatz konfrontiert zu sein, ist wesentlich höher, als ein Bußgeldverfahren zu erleben.
Bild: iStock.com / muhamad rukmana
Haftungsrisiken

Jeden Monat gibt es derzeit neue Urteile deutscher Gerichte zum Schadenersatz nach DSGVO. Und sie fallen immer häufiger zugunsten der betroffenen Person aus. Wie verteidigen sich Verantwortliche gegen Schadenersatzansprüche, welche Fallstricke gilt es zu vermeiden?

DP+
Wann besteht eine Meldepflicht bei Datenpannen? Die Leitlinie des EDSA gibt Beispiele.
Bild: iStock.com / AndreyPopov
Praktische Fallbeispiele

Wie erkennen Mitarbeitende Datenpannen? Wie sorgen wir dafür, dass sie sie auch rechtzeitig melden? Das sind in der Praxis immer wieder schwierige Themen. Unterstützung für die Schulung bieten aktuelle Leitlinien des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA).

Gratis
Der Immobilienriese Deutsche Wohnen entgeht vorerst einem Bußgeld von 14,5 Millionen Euro.
Bild: ArminStautBerlin / iStock / Getty Images Plus
DSGVO-Bußgeld

Müssen Unternehmen nur dann ein Bußgeld wegen Verstößen gegen die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zahlen, wenn ein Gericht der Leitungsebene Fehler nachweisen kann? Es scheint so, denn die Deutsche Wohnen entgeht vorerst einem Rekord-Bußgeld wegen jahrelang gespeicherter Daten von Mieterinnen und Mietern.

1 von 7
Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
Vielen Dank! Ihr Kommentar muss noch redaktionell geprüft werden, bevor wir ihn veröffentlichen können.