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Datenpannen

Personenbezogene Daten

Ein Kollege ist krank. Sein Vorgesetzter leitet die Information weiter – aus Versehen per Mailverteiler an alle Empfänger im Unternehmen. Wie lassen sich solche Datenschutzpannen effektiv verhindern?

Wer ist wann wie zu informieren?

Eine Umfrage des Senders NDR unter den Datenschutz-Aufsichtsbehörden zeigt: Sensible Patientendaten landen in großer Zahl bei falschen Empfängern. Wer richtig mit solchen Datenpannen umgeht und dafür sorgt, sie zukünftig zu vermeiden, minimiert das Risiko von Bußgeldern.

Checkliste des BayLDA

Das Homeoffice ist der neue Alltag vieler Menschen. Und bleibt es langfristig möglicherweise auch. Doch welche datenschutzrechtlichen Regeln gelten bei der Arbeit zuhause? Eine Liste zum Selbst-Check gibt es beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA).

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Verstoß gegen die DSGVO doch abmahnfähig?
Bild: Getty Images / iStock / #Urban Photographer
Wettbewerbsrecht & Verbandsklage

Unter Juristen ist nach wie vor umstritten, ob Verstöße gegen die DSGVO ein Grund für eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung sein können. Bewegung in dieses Thema kommt durch eine aktuelle Entscheidung des OLG Stuttgart, das dies zumindest teilweise bejaht.

Datenschutzverletzung

Sind erneut Mail-Adressen und Passwörter in unbefugte Hände geraten und im Internet veröffentlicht worden, ist die Sorge nicht nur in Unternehmen und Behörden groß, selbst betroffen zu sein. Doch wie stellen Sie fest, ob Sie zu den Opfern zählen?

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Schwere Datenpanne bei Mastercard-Bonusprogramm
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Kreditkartendaten entwendet

In den vergangenen Tagen hat eine schwere Datenpanne beim Kreditkartenunternehmen Mastercard sowohl Fachwelt als auch Nutzer aufgerüttelt. Der Vorfall ist ernst, weswegen sich auch die deutschen Datenschützer mit Handlungsempfehlungen zu Wort melden.

Selbstbezichtigung oder nicht?

Die DSGVO verpflichtet Unternehmen und andere verantwortliche Stellen, beim Auftreten einer Panne, die personenbezogene Daten betrifft, die zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu informieren. Damit stellt sich die Frage, ob dies nicht automatisch einer Selbstbezichtigung gleichkommt und ein Bußgeld nach sich zieht.

Personenbezogene Daten bei Online-Zugängen schützen

Meist benötigen Cyberkriminelle für erfolgreiche Angriffe keine besonders raffinierten Techniken oder Insider-Wissen – sie profitieren von einfachen Fehlern der Online-Anbieter. Was sind die gesetzlichen Anforderungen zur Sicherheit bei Websites? Und wie gelingt es, Angriffe abzuwehren und Lücken zu schließen?

Technischer Datenschutz

Viele Menschen nutzen die an sich praktische Funktion, ihr Smartphone per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung zu entsperren. Solche biometrischen Systeme setzen auch Unternehmen immer häufiger zur Zutrittskontrolle ein. Wie ein aktueller Fall zeigt, ist das nicht ohne Risiko.

Messenger

In den vergangenen Wochen sorgten Apple, Amazon und Google gleichermaßen für Schlagzeilen. Denn ganz offenbar hörten Mitarbeiter die Spracheingaben von Nutzern bei Siri oder beim Google Assistenten an. Nun muss auch Microsoft solche Vorfälle einräumen.

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