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Überwacht eine private Videokamera auch den öffentlichen Bereich, ist das unzulässig, so der EuGH
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28. April 2015 - Änderung des BDSG zum 1.1.2016

Die Neugestaltung der Datenschutzaufsicht auf Bundesebene

Die Nachricht löste teils ungläubiges Staunen aus. Denn falls die EU-Datenschutz-Grundverordnung wirklich Anfang 2016 verabschiedet wird, scheint auf den ersten Blick alles keinen rechten Sinn zu ergeben: Mit Wirkung vom 1.1.2016 wird die Rechtsstellung der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) völlig neu geregelt. Das soll den Vorgaben Rechnung tragen, die der Europäische Gerichtshof für die Unabhängigkeit von Datenschutzaufsichtsbehörden aufgestellt hat. Der deutsche Gesetzgeber hielt es für zu riskant, diese Rechtsprechung weiterhin zu ignorieren. Schließlich wird die Datenschutz-Grundverordnung erst zwei Jahre nach ihrer Verabschiedung anwendbar und damit frühestens irgendwann im Jahr 2018.

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Was bringt das neue Datenschutz-Zertifikat?
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28. April 2015 - Anforderungskatalog

Was bringt das Datenschutz-Zertifikat ISO/IEC-Norm 27018?

Welcher Cloud-Dienst ist denn nun für uns geeignet? Diese Frage beschäftigt so manchen IT-Leiter und Datenschutzbeauftragten. Die Vorteile, die es bringt, die Datenverarbeitung eines Unternehmens ins Internet auszulagern, sind unumstritten: Steigerung der Produktivität und Effizienz bei gleichzeitiger Einsparung von gebundenem Kapital, zeigen sich Experten euphorisch. Will ein Unternehmen konkurrenzfähig bleiben, muss es den Gang ins Internet wagen. Doch welcher Dienst bietet ausreichend Schutz für die unternehmenseigenen Daten? Ein Zertifikat nach ISO/IEC 27018 könnte helfen, sich für den richtigen zu entscheiden.

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E-Mail-Bestätigungen sollten möglichst neutral gehalten sein
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27. April 2015 - Einwilligung, Opt-in und Co.

Wann sind E-Mail-Bestätigungen (un)zulässig?

Ein Großteil der Kommunikation mit Kunden und Interessenten erfolgt im bzw. über das Internet. Hier werden Kontakt- und Bestellformulare ausgefüllt, Newsletter per Checkbox-Auswahl zur Verfügung gestellt, Profile eingerichtet, Nutzerinformationen, Abonnements, Kontakte, Bewertungen und Kommentare verwaltet. All dies wird dem vermutlichen Online-Kontakt typischerweise per E-Mail bestätigt. Das kann in einem Fall eine zulässige Information darstellen, in einem anderen eine unzulässige Werbung. Der Beitrag zeigt die aktuelle Rechtsprechung zum Thema auf und fasst am Ende anhand einer Checkliste zusammen, worauf Sie bei der „Bestätigungs-Kommunikation“ achten sollten.

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