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Datenschutz PRAXIS – Wissen für Datenschutzbeauftragte (DSB) und Praktiker

DP+
Unternehmen sollten in Richtlinien oder Betriebsvereinbarungen festschreiben, für welche Arten von Online-Meetings eine KI-Transkription ausgeschlossen ist
Bild: iStock.com/PonyWang
KI in Videokonferenzen, Teil 2

Teil 1 zeigte die rechtlichen Grundlagen des Einsatzes künstlicher Intelligenz (KI) in Videokonferenzen. Teil 2 beleuchtet die praktische Umsetzung: Not-Aus, Tabuzonen, Stimmprofile, Löschfristen, Anbieterprüfung und Meeting-Regeln.

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Grafik mit der Aufschrift: ‚KI sicher einsetzen – für KI-Kompetenz sorgen!‘. Darunter eine stilisierte Abbildung eines digitalen Schutzschilds mit Schlüsselloch auf einer Platine. Text im unteren Bereich: ‚WebTrainer – KI-Anwendungen sicher einsetzen‘. Rechts ein grüner Kreis mit der Aufschrift ‚Mehr erfahren!‘.
DeepL als Fallbeispiel

DeepL stand in der öffentlichen Wahrnehmung für „Übersetzungen made in Germany“. Dienstleister aus den USA oder anderen Drittstaaten hatte das Unternehmen in seine Aktivitäten nicht eingebunden. Das hat sich seit 20.05.2026 geändert. Wer auf digitale Souveränität Wert legt, kann aus diesem Beispiel viel für vergleichbare Situationen lernen.

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Die KI-Transkription von Videokonferenzen lässt sich durch eine Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung oder eine betriebliche Richtlinie datenschutzkonform gestalten
Bild: iStock.com/PonyWang
KI in Videokonferenzen, Teil 1

KI-Protokolle können Meetings erleichtern, doch rechtlich bleiben Fragen offen. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen solche Tools einsetzen können, ohne den Datenschutz und § 201 StGB zu vernachlässigen.

Cybersicherheit und Datenschutz

Die Vorschriften zur Umsetzung der EU-Richtlinie NIS 2 (Network and Information Security 2) verpflichten Einrichtungen, umfangreiche Maßnahmen zur IT-Sicherheit zu ergreifen. Diese gehen zwangsläufig mit einer Verarbeitung personenbezogener Daten von Beschäftigten und Dritten ­einher. Es stellt sich die Frage, welche Rechtsgrundlage die Datenverarbeitung zum Zweck der Cybersicherheit erlaubt.

Titel_September_2026
Zeitschrift - Aktuelle Ausgabe

Datenschutz PRAXIS 09/26

Aus dem Inhalt:

Abfließen interner Informationen verhindern: Wie sich generative KI in Browsern abschalten lässt
Post-Quanten-Kryptografie: Wann damit anfangen?
Unternehmen im Zugzwang: Sanktionslisten-Screening

Verarbeitungstätigkeiten

Zentrales Compliance-Inventar
Bild: ChatGPT / Bearbeitung WEKA  

Ein Inventar statt drei Listen

 

Gemeinsames Inventar aufbauen

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KI gleicht einem eifrigen Praktikanten: Sie kann, klare Anweisungen vorausgesetzt, einem DSB einfache Arbeiten abnehmen. Aber man kann nicht davon ausgehen, dass die Ergebnisse stets korrekt sind.
Bild: iStock.com/IMG visuals characters  

Die KI liest vor, Sie entscheiden

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Datenübermittlungen aus der Volksrepublik China in Drittländer sind in bestimmten Fällen erst nach einer Sicherheitsprüfung durch eine externe Stelle zulässig
Bild: iStock.com/yunping liang  

Der Datentransfer von China in Drittländer

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Außereuropäische Gesetze zum internationalen Datenverkehr betreffen längst nicht nur personenbezogene Daten. Mitunter geht es vielmehr um Fragen der nationalen Sicherheit oder um Exportkontrolle.
Bild: iStock.com/Henrik5000  

Internationale Datentransfers jenseits der DSGVO

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Vorgehen bei KI-gestützter Vertragsprüfung

DP+
 

Die Vorgaben für internationale Datentransfers im Blick

Prävention ja – aber um welchen Preis? Das Bundesverwaltungsgericht beleuchtet die datenschutzrechtlichen Grenzen bei der Auswertung von Gesundheitsdaten durch Krankenversicherungen.
Bild: Getty Images/jacoblund  

Auswertung von Diagnosen durch Krankenversicherungen

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KI-Agenten: Grundlagen, Vorteile und Nachteile
Bild: KI-generiert durch Dr. Klaus Meffert  

KI-Agenten: Grundlagen, Vorteile und Nachteile

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Grafik mit der Aufschrift: ‚Datenschutz sicher und flexibel schulen!‘. Darunter ein Bild von Personen an einem Besprechungstisch mit Laptops, Tablets und Unterlagen. Text im unteren Bereich: ‚WebTrainer – Mitarbeiterschulung Grundlagen des Datenschutzes (Büro & Verwaltung)‘. Rechts ein grüner Kreis mit der Aufschrift ‚Mehr erfahren!‘

Technische und organisatorische Maßnahmen

Zwei-Faktor-Authentifizierung: Sinnvoll oder nicht?
Bild: nicescene / iStock / Getty Images  

Zwei-Faktor-Authentifizierung: Sinnvoll oder nicht?

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Im Rahmen eines Machbarkeitstests für das Projekt Silica haben Microsoft und Warner Bros. den Filmklassiker „Superman“ von 1978 auf einem 75 × 75 × 2 mm großen Stück robustem Quarzglas gespeichert und wiedergegeben. Das Glas enthält 75,6 GB Daten und Fehlerkorrekturcodes.
Bild: Microsoft Research  

Wenn personenbezogene Daten gläsern werden

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Backups sollen vor Datenverlust schützen und die Wiederherstellbarkeit von Datenbeständen garantieren. Damit stehen sie im Konflikt mit Vorgaben zur Datenlöschung.
Bild: iStock.com/magnez2  

Löschen aus Backups – wie lässt sich dieser Spagat meistern?

DP+
 

Datenschutzprüfungen zur Langzeitarchivierung

Die Zugangskontrolle verwehrt Unberechtigten den Zugriff auf die IT-Systeme
Bild: lekkyjustdoit / iStock / Thinkstock  

Zugangskontrolle: So setzen Sie sie nach DSGVO um

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NIS 2, DSGVO und die Protokolle
Bild: Stock.com/ismagilov  

NIS 2, DSGVO und die Protokolle

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Datenschutzprüfungen zum Logging nach NIS 2

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Die Vielzahl identitätsverwaltender Systeme im Unternehmen birgt das Risiko, dass der Überblick über die Nutzerrechte und die Datenauswertungen abhanden kommt. Das macht Datenschutz zu einer unternehmensweiten Aufgabe.
Bild: iStock.com/mesh cube  

Benutzerverwaltung in Netzwerken neu gedacht

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Es ist unzulässig, Personaldaten unbegrenzt aufzubewahren. Nach Ablauf gesetzlicher Aufbewahrungsfristen ist es deshalb geboten, die betreffenden Daten zu löschen.
Bild: iStock.com/smolaw11  

Besonders schützenswerte Personaldaten kontrollieren

Betroffenenrechte

Worüber müssen Verantwortliche informieren?
Bild: iStock.com / Ryzhi  

DSGVO-Informationspflichten erfüllen – das können DSB empfehlen

„Wayback Machine“ und die Hausgeburt
Bild: baloon111 / iStock / Getty Images Plus  

„Wayback Machine“ und die Hausgeburt

Datenschutz bei Scoring-Verfahren: Das müssen Sie wissen
Bild: iStock.com / filo  

Datenschutz bei Scoring-Verfahren: Das müssen Sie wissen

Löschung von Privatanschrift und Unterschrift?
Bild: Nuthawut Somsuk / iStock / Getty Images Plus  

Löschung von Privatanschrift und Unterschrift?

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Die sachgerechte Bearbeitung von Auskunftsersuchen in Krankenhäusern und Arztpaxen erfordert nicht nur Rechtskenntnis, sondern auch systematisches Prozessdesign, technische Vorbereitung, klare Zuständigkeiten und eine Kultur der Patientenorientierung
Bild: iStock.com/nuttapong punna  

Auskunftsersuchen in Kranken­haus und Arztpraxis

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Bei Auskunftsansprüchen im Rahmen abgelehnter Bewerbungen drohen stets Schadensersatzansprüche. Arbeitgeber sollten deshalb ihre Pflichten gemäß DSGVO gut kennen.
Bild: iStock.com/DragonImages  

Spezialfragen zu Auskunftsverlangen von Beschäftigten

Das Finanzamt muss bei einer anonyme Anzeige keine Auskunft über den Anzeigenerstatter geben.
Bild: soleg / iStock / Getty Images Plus  

Keine Auskunft über anonyme Anzeige

DP+
 

Auskunft nach DSGVO: Was Sie im Unternehmen beachten müssen

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Nichts der Archäologie überlassen – selbst löschen!
 

Nichts der Archäologie überlassen – selbst löschen!

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Grafik mit der Aufschrift: ‚Datenschutz sicher und flexibel schulen!‘. Darunter ein Bild von Personen an einem Besprechungstisch mit Laptops, Tablets und Unterlagen. Text im unteren Bereich: ‚WebTrainer – Mitarbeiterschulung Grundlagen des Datenschutzes (Büro & Verwaltung)‘. Rechts ein grüner Kreis mit der Aufschrift ‚Mehr erfahren!‘

Pleiten, Pech & Pannen

Bloßstellung eines Kollegen in einer WhatsApp-Gruppe
Bild: Getty Images/RossHelen  

Bloßstellung eines Kollegen in einer WhatsApp-Gruppe

Passwort und Zugriff auf die IT-Infrastruktur fordert das Gericht von einem potenziellen Übeltäter.
Bild: drogatnev / iStock / Getty Images Plus  

Passwort her – oder es droht Haft!

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Servicetechniker als Verbündete des Datenschutzes
Bild: METAMEDIEN  

Servicetechniker als Verbündete des Datenschutzes

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„Kuck mal, hier habe ich gearbeitet!“
Bild: Metamedien  

„Kuck mal, hier habe ich gearbeitet!“

Todesanzeigen als Informationsquelle
Bild: banvega / iStock Editorial / Getty Images Plus  

Todesanzeigen als Informationsquelle für Betrüger

Mit dem IT-System SESAM werden Steuererklärungen und Belege zentral eingescannt, sodass Finanzämter heute ausschließlich digital am Bildschirm arbeiten statt mit Papierdokumenten.
Bild: johannes86 / iStock / Getty Images Plus  

1000 Euro Schadensersatz vom Finanzamt

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Wenn vermeintlich sicher gelagertes Altpapier eigene Wege geht
Bild: Metamedien  

Wenn vermeintlich sicher gelagertes Altpapier eigene Wege geht

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Wenn Sicherheit zu viel kostet
Bild: Metamedien  

Wenn Sicherheit zu viel kostet

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Nach einem datenschutzrelevanten Sicherheitsvorfall ist die gründliche Risikobewertung der wichtigste Schritt. Danach entscheidet sich, ob eine Meldung des Vorfalls geboten ist.
Bild: iStock.com/Pressmaster  

Wenn ein Vorfall alles verändert: Datenpannen richtig einordnen

Datenschutzbeauftragte

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Unternehmen sollten in Richtlinien oder Betriebsvereinbarungen festschreiben, für welche Arten von Online-Meetings eine KI-Transkription ausgeschlossen ist
Bild: iStock.com/PonyWang  

So bekommen Unternehmen KI-Protokolle in den Griff

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Die Änderung der Datenverarbeitungsstrategie des Übersetzungsdienstes DeepL erfordert von dessen Kunden, die Datenschutzlage neu zu bewerten
Bild: iStock.com/cybrain  

Digitale Souveränität und ihre Grenzen

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Die KI-Transkription von Videokonferenzen lässt sich durch eine Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung oder eine betriebliche Richtlinie datenschutzkonform gestalten
Bild: iStock.com/PonyWang  

Wenn KI im Meeting mitschreibt

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Cyberkriminelle nutzen heute agentische KI, um Angriffe zu optimieren und großflächiger durchzuführen. Dies erzwingt eine neue Risikobewertung – auch im Hinblick auf den Datenschutz.
Bild: iStock.com/bymuratdeniz  

Angriffe durch KI-Agenten – so können DSB beraten

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KI im Browser
Bild: ChatGPT / Bearbeitung WEKA  

Wie sich generative KI in Browsern abschalten lässt

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Kontrolle von KI-Funktionen in Web-Browsern

Datenschutz-News | Podcast Folge 77
 

Datenschutz-News | Podcast Folge 77

Chatbot antwortet selbständig - wer ist für falsche Antworten verantwortlich?
Bild: Getty Images/Pla2na  

Abmahnung wegen Antworten eines Chatbots

Modernisierung von Datenschutz und Aufsichtspraxis | Podcast Folge 76
 

Modernisierung von Datenschutz und Aufsichtspraxis | Podcast Folge 76

Grundlagen

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Erwägungsgrund 49 DSGVO stellt klar: Es ist ein legitimes Ziel, den Zugang durch Unbefugte zu verhindern und Cyberangriffe abzuwehren.
Bild: iStock.com/AlexSecret  

NIS 2: zwischen Cybersicherheit und Nutzerüberwachung

DP+
Laut der Studie „European Software and Cyber Dependencies“ bestehen in der EU nur begrenzte Möglichkeiten, digitale Souveränität – also eine Unabhängigkeit insbesondere von China und den USA – zu erreichen
Bild: iStock.com/traffic_analyzer  

Digitale Souveränität der EU

DP+
Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat eine koordinierte Durchsetzungsmaßnahme (CEF-Maßnahme) zu Transparenz- und Informationspflichten gemäß DSGVO angekündigt. Tücken, die hier zu beachten sind, gehen nicht zuletzt aus EuGH-Urteilen hervor.
Bild: iStock.com/tadamichi  

Transparenzpflichten: Spezial- und Auslegungsfragen

Datenminimierung gehört zu den Grundsätzen für die Verarbeitung personenbezogener Daten
 

Datenminimierung: Was versteht die DSGVO darunter?

Dashcams können bei Unfällen wichtige Beweise liefern – bei Datenschutzverstößen drohen jedoch hohe DSGVO-Bußgelder.
Bild: Kwangmoozaa / iStock / Getty Images Plus  

Bußgeld für Dashcam im Auto

Kinderbilder auf Facebook
Bild: jacoblund / iStock / Getty Images Plus  

Kinderbilder auf Facebook

DP+
Die Errungenschaft des Datenschutzes musste sich gegen große Widerstände durchsetzen
Bild: iStock.com/D-Keine  

Ist Datenschutz nur überflüssige Regulatorik?

DP+
Die DSGVO fordert, Betroffene in allgemein verständlicher Sprache über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu informieren. Die entsprechenden Informationen müssen zudem leicht zugänglich sein.
Bild: iStock.com/tadamichi  

Die gesetzlichen Anforderungen der Transparenz

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Die neue Verfahrensverordnung zur DSGVO regelt die Abläufe bei der internationalen Zusammenarbeit der Behörden. Dafür nennt der Gesetzgeber klare Fristen – verbindlich einzuhalten sind diese jedoch nicht.
Bild: iStock.com/mixmagic  

Verfahrensverordnung (EU) 2025/2518 zur DSGVO

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