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Verarbeitungstätigkeiten

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Die Behörden befragen aktuell ausgewählte Unternehmen zur Umsetzung der Vorgaben aus der Schrems-II Entscheidung des EuGH.
Bild: NicoElNino / iStock / Getty Images Plus
Internationale Datentransfers

„Betreibt Ihr Unternehmen eine oder mehrerer WWW-Seiten? Übermittelt Ihr Unternehmen personenbezogene Daten an andere Unternehmen des Konzerns mit Sitz außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums?“ Diese und andere Fragen stehen in einem Fragenkatalog, den das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (LDA) und andere Behörden aktuell an Unternehmen verschicken. Damit wollen sie den internationalen Datentransfer koordiniert überprüfen.

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Irreführende Coockie-Banner verstoßen klar gegen die DSGVO. Der Verein Noyb verschickt bereits mehr als 500 Beschwerden an Unternehmen.
Bild: ArtemSam / iStock / Getty Images Plus
Cookie-Banner

Setzen immer mehr Unternehmen auf Tricks, damit Verbraucher ihre Cookies auf Webseiten akzeptieren? Ja, sagt die europäische Datenschutzorganisation Noyb – und will mit einer juristischen Beschwerdewelle gegen rechtswidrige Manipulationen vorgehen.

Deutsche Anbieter näher betrachtet

Im Idealfall bieten Unternehmen ihren Beschäftigten einen zentralen Cloud-Speicher an. Es gibt einige deutsche Anbieter, bei denen zumindest sichergestellt ist, dass die Daten in deutschen oder europäischen Rechenzentren gespeichert werden. Aber auch hier spielen zusätzlich erweiterte Datenschutzeinstellungen eine Rolle.

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Im Juli 2021 soll EU-weit der digitale Impfpass starten, um Impfdaten zu speichern.
Bild: Travel Wild / iStock / Getty Images Plus
Corona

Immer mehr Bürger sind schon gegen Corona geimpft und freuen sich auf Lockerungen. Aber wie weisen sie ihre Impfung nach? Sollen sie überall ihren gelben Impfpass aus Papier vorzeigen – oder den digitalen EU-Impfpass nutzen, der am 1. Juli startet?

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US-amerikanische Universitäten entwickeln zwei Programme, die vor Gesichtserkennung im Netz schützen.
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Gesichtserkennung

Wie kann ich mich vor sammelwütiger Gesichtserkennungssoftware im Internet schützen? Mit den beiden neuen Software-Tools Fawkes und Lowkey, die an den US-amerikanischen Universitäten Chicago und Maryland entwickelt wurden.

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BfDI und DSK setzen sich für die Nutzung der Corona-Warn-App ein.
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Corona-Warn-App

Wo stecken sich die meisten Menschen mit Corona an? Wie kann man diese Cluster – also eine ungewöhnlich große Anhäufung von Infektionsfällen – erkennen und gleichzeitig die personenbezogenen Daten schützen? Mit der Corona-Warn-App, sagen der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) und die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK).

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Breites Bildungsbündnis spricht sich gegen die Nutzung von MS 365 an Schulen aus.
Bild: Bet_Noire / iStock / Getty Images Plus
Datenschutz an Schulen

Müssen alle Schulen in Baden-Württemberg die Cloud-Software MS 365 von Microsoft für digitales Lernen nutzen? „Nein“ sagt ein breites Bündnis aus Bildungsverbänden, Verbraucherschützern und IT-Experten im Südwesten. Sie warnen das Kultusministerium vor der Einführung der Software des US-Konzerns und fordern mehr Open-Source-Komponenten.

Fallstricke vermeiden

Betriebsbedingte Kündigungen sind derzeit keine traurigen Ausnahmen, sondern praktisch Tagesgeschäft. Auch wenn Datenschutzbeauftragte bei der Sozialauswahl keine zentrale Rolle spielen, ist ihre fachkundige begleitende Beratung wichtig.

Gastbeitrag

Arbeitgeber sind seit dem 21.4. dazu verpflichtet, ihren Angestellten mindestens einmal wöchentlich Corona-Tests anzubieten, wenn sie nicht im Homeoffice arbeiten. Wie lässt sich das datenschutzkonform umsetzen?

Datenschutz bei Kommunen

Was muss eine Kommune im Hinblick auf den Datenschutz beachten, wenn sie Aufgaben aus ihrer eigenen IT-Abteilung an einen externen Dienstleister auslagert? Diese Frage beantwortet ein soeben veröffentlichter Leitfaden des Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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