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Verarbeitungstätigkeiten

Orientierungshilfe der DSK

Die DSK hat in ihrer neuen Fassung der Orientierungshilfe zur Direktwerbung einige Aspekte konkretisiert und ergänzt – und die Zügel angezogen. Die Bedeutung für die Praxis ist nicht zu unterschätzen.

Online-Marketing

Conversion Tracking verfolgt eine gewünschte Nutzeraktion wie einen Produktkauf zurück auf eine bestimmte Werbemaßnahme. Wer dafür Cookies nutzt, benötigt gewöhnlich eine Einwilligung. Mit geeigneten Mitteln gelingt das Conversion Tracking jedoch auch ohne Einwilligung.

Beschäftigtendatenschutz

Über Telefonie, Chat, Videokonferenzen, Webinare, Bildschirmfreigaben und Dateiübermittlung bis hin zur Einbindung externer Apps und Funktionalitäten ist (fast) alles möglich. Für das Beschäftigungsverhältnis bedeutet das einige datenschutzrechtliche Gefahren. Um diesen Gefahren praxisorientiert begegnen zu können, ist es notwendig, entsprechende unternehmens- oder behördeninterne Regelungen zu schaffen.

Übergreifende Gehaltsdatenbank

Über Beteiligungen, teils sehr verschachtelter Art, sind auch viele kleinere Unternehmen in Konzernstrukturen eingebunden. Geht es dann darum, für bestimmte Projekte Personaldaten auszutauschen, ist manches nicht erlaubt, was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint.

Videoüberwachung

Wer eine Dashcam nutzt, muss auf viele Fallstricke achten – im schlimmsten Fall liefert man nicht nur selbst die Beweise für einen verschuldeten Unfall, sondern erhält zusätzlich noch einen Bußgeldbescheid wegen eines damit verbundenen Datenschutzverstoßes.

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Werden andere Unternehmen durch die Anti-Tracking-App von Apple behindert? Das Bundeskartellamt ermittelt. Apple bestreitet die Vorwürfe.
Bild: z_wei / iStock / Getty Images Plus
Wettbewerbsverzerrung

Behindert Apple andere Unternehmen durch seine Anti-Tracking-Reglungen – und bevorzugt der Konzern dadurch seine eigenen Produkte? Das untersucht aktuell das Bundeskartellamt und hat ein Verfahren zur kartellrechtlichen Prüfung eingeleitet. Apple weist die Vorwürfe zurück.

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Wie sicher sind Webformulare? Bei einigen Webseiten landen die Daten wohl bereits vor dem Senden bei Trackingdiensten.
Bild: Tero Vesalainen / iStock / Getty Images Plus
Tracking

Wie sicher sind Webformulare? Das haben Forscher der Universitäten Leuven, Radboud und Lausanne bei den 100.000 beliebtesten Webseiten untersucht. Ihr Ergebnis: Drei Prozent der Webseiten geben die Daten sogar schon an Trackingdienste weiter, wenn die Nutzer den Senden-Button noch gar nicht gedrückt haben.

Hinweisschilder genügen nicht

Der Betreiber eines Fitnessstudios überwacht den gesamten Trainingsbereich mit Videokameras. Eine Kundin beschwert sich darüber bei der Datenschutzaufsicht. Ergebnis: Die Aufsichtsbehörde untersagt die Videoüberwachung. Das liegt auch daran, dass der Betreiber des Studios rechtlich nicht flexibel reagiert hat.

Datenübermittlung in die USA

Die österreichische Datenschutzbehörde hat in einem konkreten Fall entschieden, dass der Verantwortliche Google Analytics nicht im Einklang mit der DSGVO verwendet hat. Können Verantwortliche Google Analytics noch ohne Datenschutzverletzung einsetzen?

Betriebssysteme

Welche datenschutzrechtlichen Fragen stellen sich bei der neuesten Version des Microsoft-Betriebssystems? Ein Vergleich mit Windows 10.

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