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TOM

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Die Verfügbarkeit von personenbezogenen Daten muss gewährleistet werden. Halten Sie Ihre Speichermedien immer auf dem technisch aktuellen Stand!
Bild: Melpomenem / iStock / Getty Images Plus
Verfügbarkeit personenbezogener Daten

Personenbezogene Daten müssen verfügbar sein, also gegen Verlust geschützt werden. Dazu gehört mehr als der Schutz vor ungewolltem oder kriminell motiviertem Löschen der Daten. Müssen Daten für eine längere Zeit für ihren Erhebungszweck gespeichert werden, stellen sich auch Fragen nach Hardware und Software.

Virtual Private Network

Für eine wirklich sichere VPN-Lösung müssen verschiedene Kriterien zusammenkommen. Denn allein eine gut zu bedienende Software reicht nicht aus. Was sonst noch dazugehört, zeigt die Checkliste.

Sicherheit der Verarbeitung

Angesichts der wachsenden Bedrohung müssen Unternehmen nachhaltige Cyber-Resilienz, also Widerstandsfähigkeit, anstreben, um Angriffe zu verhindern und bei Sicherheitsvorfällen schnell zu reagieren. Dazu eignen sich Sicherheitsaudits, sogenannte Penetrationstests, besonders gut.

Im Gespräch mit Prof. Dr. Alexander Roßnagel

Liegt es an zu knappen Ressourcen in der Softwareentwicklung? Datengier von Softwarekonzernen? Oder an mangelnder Ahndung durch die Aufsichtsbehörden? Datenschutzfreundliches Design und entsprechende Voreinstellungen führen leider immer noch ein Nischendasein. Prof. Dr. Alexander Roßnagel, Hessischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, benennt im Podcast-Interview die Gründe und mögliche Lösungswege.

Wiederherstellbarkeit

Die DSGVO fordert die Fähigkeit, die Verfügbarkeit der personenbezogenen Daten und den Zugang zu ihnen rasch wiederherzustellen. Hinweise zur Umsetzung liefert sie aber nicht. Deshalb sind Hilfestellungen wie der neue BSI-Standard 200-4 mehr als willkommen.

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Die Mehr-Faktor-Authentifizierung allein garantiert keine unangreifbare Sicherheit
Bild: iStock.com / cnythzl
Zugang zu Daten besser schützen

Online-Kriminelle können auch einen verstärkten Zugriffsschutz umgehen. Es kommt deshalb darauf an, die Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) richtig umzusetzen. Ein Fall für die Beratung durch Datenschutzbeauftragte.

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Bald keine Ende-zu-Ende Verschlüsselung in Messengern mehr?
Bild: marchmeena29 / iStock / Getty Images
Messenger-Dienste

Ist eine verschlüsselte Kommunikation über Online-Dienste wie Whatsapp, Threema oder Signal weiterhin möglich? „Nein“ sagen die Regierungen der Europäischen Union. Laut Medienberichten wollen sie die Verschlüsselung von Online-Diensten kippen.

Viele Unternehmen haben Beschäftigte im Homeoffice bzw. im mobile Office. Nicht wenige arbeiten hier mit privaten Endgeräten. Wer das Arbeiten mit privaten IT-Systemen noch nicht geregelt hat, kann sich an diesem Muster einer Betriebsvereinbarung orientieren.

DP+
Mobiles Arbeiten: Bring your own Device revisited
Bild: iStock.com / asiandelight
Muster-Betriebsvereinbarung

Viele Beschäftigte arbeiten immer noch im Homeoffice, ein Teil davon mit privaten Geräten – und das oft völlig ungeregelt. Das hier vorgestellte Muster einer Betriebsvereinbarung ist eine gute Ausgangsbasis, mit der Unternehmen für klare und sichere Verhältnisse sorgen.

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Router: Top 10 der unsichersten Passwörter
Bild: istock.com / sesame
IT-Sicherheit

Anwender vernachlässigen die Sicherheit ihrer Eingangstüren ins Netzwerk. Davor warnt ESET und veröffentlicht die Top 10 der unsicheren Router-Passwörter – von admin auf Platz 1 bis pass auf Platz 10.

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