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Homeoffice

Benutzerkonten absichern

Geht es darum, Nutzerzugänge besser abzusichern, kommt meist die Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) zur Sprache. Doch dürfen Verantwortliche den Schutz durch MFA nicht überschätzen. Weisen Sie als DSB rechtzeitig auf die Gefahren hin.

Die vergessene Schwachstelle in Büro und Homeoffice
Bild: jittawit.21 / iStock / Getty Images Plus
Angriffsziel Drucker

Trotz aller Digitalisierung bleiben Drucker wichtige Ausgabegeräte in Büros und Homeoffices. Während viele Unternehmen ihre Drucker nicht auf ihrer Liste der möglichen Schwachstellen haben, stehen die Drucker bei den Angreifern zunehmend im Fokus.

Beschäftigtendatenschutz

Über Telefonie, Chat, Videokonferenzen, Webinare, Bildschirmfreigaben und Dateiübermittlung bis hin zur Einbindung externer Apps und Funktionalitäten ist (fast) alles möglich. Für das Beschäftigungsverhältnis bedeutet das einige datenschutzrechtliche Gefahren. Um diesen Gefahren praxisorientiert begegnen zu können, ist es notwendig, entsprechende unternehmens- oder behördeninterne Regelungen zu schaffen.

DSGVO und Datenschutz-Kontrollen

Wer hat welche Zugriffe auf Daten im Unternehmen? Darf derjenige überhaupt zugreifen? Schaffen Sie Ordnung per Zugriffskontrolle! Denn sie ist unabdingbar, um die Sicherheit der Verarbeitung unter der DSGVO zu gewährleisten.

Die private Seite der Schatten-IT

Selbst wenn Unternehmen im Homeoffice PC oder Notebook stellen, kann private IT ins Spiel kommen. Gerade beim Zubehör greifen viele Nutzerinnen und Nutzer zu eigenen Geräten. Informieren Sie als Datenschutzbeauftragte/r über die möglichen Risiken dieser Schatten-IT.

Was müssen Verantwortliche und Datenschutzbeauftragte beachten?

Das Betriebsrätemodernisierungsgesetz klärt die Frage, ob der Betriebsrat ein eigener Verantwortlicher ist oder nicht. Außerdem erlaubt es virtuelle Betriebsratssitzungen und regelt die Mitbestimmung beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz und bei mobiler Arbeit.

Datenschutz im Homeoffice

Seit dem 24. November gilt 3G am Arbeitsplatz und auch die Homeoffice-Pflicht wurde wieder eingeführt. Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigen ermöglichen, zu Hause zu arbeiten. Doch wie können sie das datenschutzsicher umsetzen? Was ist im Homeoffice erlaubt und was nicht? Fundierte Antworten liefert das neue Infopaket „Homeoffice – aber sicher“ des Landesbeauftragten für den Datenschutz Sachsen-Anhalt.

Hybrid Work regeln und kontrollieren

Das neue Arbeiten zwischen Homeoffice und Büro stellt Unternehmen vor vielerlei Herausforderungen. Für Datenschutzbeauftragte ist es umso wichtiger, bei Veränderungen, die die Arbeitssituation der Beschäftigten betreffen, kompetent zu beraten.

Smart Home als betriebliches Datenrisiko

Sicherheitslücken in Smart-Home-Lösungen betreffen nicht nur Privathaushalte. Durch die Entwicklung hin zu Homeoffice und Hybrid Work sind unsichere Geräte und Anwendungen auch zum Risiko für den betrieblichen Datenschutz geworden. Machen Sie Smart-Home-Sicherheit daher zum Thema in Ihrer Datenschutzunterweisung.

Auswahlkriterien für VPN-Dienste

Ein VPN zu nutzen, gehört regelmäßig zu den Sicherheits-Empfehlungen, für das Homeoffice genauso wie für die mobile Arbeit. Doch damit Virtual Private Networks den erwarteten Schutz bieten, müssen die jeweiligen VPN-Lösungen eine Reihe von Kriterien erfüllen.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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