KI ist längst kein reiner Hype mehr, vielerorts ist sie im Arbeitsalltag angekommen. Chatbots beantworten Fragen, KI-Tools unterstützen beim Schreiben, Sprachmodelle helfen bei der Analyse großer Datenmengen. Doch die nächste Stufe ist bereits in vollem Gange: KI-Agenten.
Die Nutzung von KI-Diensten schreitet voran. Der Einsatz von Google Gemini im Unternehmensumfeld wirft zahlreiche datenschutzrechtliche Fragen auf. Der Artikel zeigt die notwendigen Konfigurationsmöglichkeiten, beleuchtet die Risiken und stellt wichtige organisatorische Maßnahmen vor.
Anwender nutzen immer häufiger KI-Lösungen aus dem Internet. Vor allem ChatGPT und Google Gemini gehören zu den oft häufig verwendeten KIs. Dieser Beitrag zeigt, welche Einstellungen bei den beiden Modellen wichtig sind.
Nutzen Anwender im Unternehmen Copilot über die Microsoft-Cloud, kommen die Einstellungen zum Tragen, die Admins vorgeben. Bleibt es bei der Standard-Konfiguration, kann es schnell zu unliebsamen Überraschungen beim Datenschutz kommen. Wir zeigen die wichtigsten Einstellungen, die Datenschutzbeauftragte kennen und Admins sich genauer anschauen sollten.
Die DSK hat in einer Orientierungshilfe geprüft, inwieweit Retrieval Augmented Generation (RAG) geeignet ist, die DSGVO-relevante Datenverarbeitung von KI-Systemen aus Datenschutzsicht zu entschärfen. Der Beitrag erläutert das RAG-Verfahren und ordnet die DSK-Informationen ein.
Microsoft 365 Copilot Chat ist seit Anfang 2025 kostenlos in allen Office-Anwendungen integriert und verändert die tägliche Arbeit mit künstlicher Intelligenz (KI) grundlegend. Der Dienst verspricht Produktivität und Sicherheit, erfordert aber von Unternehmen und Datenschutzbeauftragten klare Regeln für Nutzung, Kontrolle und Transparenz.
Beim Test von Software ist es bisweilen notwendig, personenbezogene Daten zu verwenden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) gibt in seiner Rechtsprechung eine Reihe von Hinweisen dafür, was dabei zu beachten ist.
Der Einsatz von KI wirft bezüglich Datenschutz erhebliche Fragen auf. Vor allem Cloud-Lösungen sind problematisch, da sensible Daten Rechenzentren verlassen und eine externe Verarbeitung erfolgt. AnythingLLM bietet eine lokale Alternative.
Microsoft SharePoint Online, OneDrive und Teams gehören zu den zentralen Werkzeugen für Zusammenarbeit und Datenmanagement. Hier stellt sich die Frage: Wie lassen sich diese Dienste so nutzen, dass ihr Einsatz den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entspricht?
Ist es nicht wunderbar, dass wir keine Protokolle von Videokonferenzen manuell erstellen müssen? Schließlich gibt es tolle „Notetaker“-Tools, die uns die Arbeit abnehmen – einfach topp! Doch die Werkzeuge bergen Datenschutztücken.