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Verarbeitungstätigkeiten

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Fristlose Kündigung: Videoaufnahmen als Beweismittel
Bild: stnazkul / iStock / Thinkstock
Kündigung wegen eines „Zufallsfunds“?

Ein Supermarkt will herausfinden, wer im Kassenbereich ständig Waren stiehlt, vor allem Zigaretten. Deshalb installiert er eine Videoüberwachung. Bei der Videoüberwachung fällt zufällig auf, dass Kassiererin C im Zusammenhang mit Pfandflaschen Geld unterschlägt. Lassen sich die Videoaufnahmen als Beweismittel verwenden, um ihr zu kündigen? Und wie sieht es zukünftig unter der DSGVO aus?

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Gesundheitsdaten im  Personalbereich
Bild: apbalboa / iStock / Thinkstock
Gesundheitsdaten? Niemals!

Fragt man im Personalbereich nach Gesundheitsdaten, heißt es in der Regel: „Bei uns gibt es keine!“ Auf den Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen stehen ja keine Diagnosen. Die Daten aus der arbeitsmedizinischen Betreuung hat nur der Arbeitsmediziner, und sonst – so glauben viele Beschäftigte – gibt es keine Gesundheitsdaten. Das kann ein fataler Trugschluss sein. Lesen Sie, auf welche Gesundheitsdaten Sie stoßen könnten und wie Sie sich einen Überblick verschaffen.

Hier finden Sie eine Liste mit den wichtigsten Prüfpunkten für ein Gesundheitsdaten-Audit im Personalbereich.

DP+
Praxisfragen rund um die  Videoüberwachung
Bild: Gerichtshof der Europäischen Union
Datenschutzkontrolle

Die Mai-Ausgabe hat sich mit einem Teilbereich der Videoüberwachung beschäftigt: der Kennzeichnung. Nun geht es um das große Ganze. Auf welche Punkte müssen Sie ein Auge haben? Und zwar am besten höchstpersönlich vor Ort. Denn Papier ist bekanntlich geduldig.

Was müssen Datenschutzbeauftragte alles unter die Lupe nehmen? Die Checkliste zeigt die wichtigen Prüfpunkten zur Videoüberwachung.

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Beschäftigtendatenschutz nach DSGVO und DSAnpUG-EU
Bild: Wavebreakmedia Ltd. / Wavebreakmedia / Thinkstock
Überblick Arbeitnehmerdatenschutz

Ein wichtiger Teil des Datenschutzes ist der Beschäftigtendatenschutz. Die rechtliche Situation dazu ist nicht ganz einfach, da sich Regelungen dazu sowohl in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wie auch im deutschen Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz (DSAnpUG-EU) finden. Doch wie spielen sie zusammen? Welche Regelungen gelten wann? Auf diese Frage gibt der folgende Artikel Antworten.

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Lassen sich E-Mails eigentlich zurück­verfolgen?
Bild: supershabashnyi / iStock / Thinkstock
Datenschutz und Anonymität bei E-Mail

Nicht nur für Whistleblower wären anonyme E-Mails hilfreich. Auch Spammer wollen E-Mails, die sich möglichst nicht bis zum Urheber zurückverfolgen lassen. Doch gibt es Anonymität bei E-Mails wirklich? Oder lassen sich alle Mails zurückverfolgen?

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Fitness-Tracker und  Gesundheits-Apps
Bild: alexey_boldin / iStock / Thinkstock
Kluge Auswahl hilft beim Datenschutz

Fitness-Tracker, mit denen sich Gesundheitswerte und persönliches Verhalten aufzeichnen lassen, werden immer beliebter. Etwa ein Drittel der Bevölkerung verwendet die am Körper getragenen Kleincomputer – die Wearables – oder auf mobilen Endgeräten installierte Anwendungsprogramme – sogenannte Gesundheits-Apps. Nur wenige Nutzer machen sich jedoch Gedanken darüber, was mit den entstehenden Daten passiert. Wo landen die Daten? Wer hat Interesse daran, sie zu nutzen? Und wie sind sie überhaupt geschützt?

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Heimliche Totalprotokollierung mit Keylogger
Bild: opolja / iStock / Thinkstock
Der Arbeitgeber als Big Brother

Ein Arbeitgeber gewährt den Mitarbeitern ausdrücklich „freien Zugang zum WLAN“. Dabei erklärt er, dass „der Traffic mitgelogged“ werden müsse, um illegale Downloads zu verhindern. Später wirft er einem Mitarbeiter vor, während der Arbeitszeit ständig private Dinge erledigt zu haben. Als Beweis legt er Protokolle eines „Keyloggers“ vors. Wie geht das Gericht mit diesen Beweisen um? Die Entscheidung bleibt auch unter der Datenschutz-Grundverordnung aktuell.

Mitarbeiterdatenschutz in Zeiten der Cloud

Viele Datenschutzbeauftragte, Gewerkschaften und Betriebsräte sehen besorgt in Richtung Unternehmen, die mittels moderner IT möglichst viele Daten über ihre Mitarbeiter sammeln und auswerten möchten. Ohne Frage ist das ein reales Problem – aber ist es wirklich das größte?

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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