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Betroffenenrechte

Auskunft und Datenübertragbarkeit

Die DSGVO führt u.a. das Recht auf Auskunft und auf Datenportabilität ein. Unstrittig ist, dass auch Arbeitnehmern diese Rechte zustehen. Die im Unternehmen Verantwortlichen müssen sich daher im Vorfeld Gedanken machen, wie sie die neuen Anforderungen in die Praxis umsetzen.

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Regeln Sie Ihren digitalen Nachlass!
Bild: Tuned_In / iStock / Thinkstock
Eine gute Idee – aber wie geht das?

Nur 20 % aller Internetnutzer haben irgendwie geregelt, was nach ihrem Tod mit den Accounts bei Facebook, WhatsApp, Threema und ähnlichen Diensten geschehen soll. Manchmal geht dieses nachlässige Verhalten gut, immer öfter jedoch nicht mehr. Sorgen Sie daher vor.

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Datenqualität
Bild: Rawpixel / iStock / Thinkstock
Mangelnde Qualität als Datenrisiko

Die Datenqualität ist nicht nur ein Thema für den Qualitätsbeauftragten, sie sollte auch jeden Datenschutzbeauftragten interessieren. Denn die besten Sicherheitsmaßnahmen scheitern, wenn das Datenmanagement nicht stimmt.

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Tools als Unterstützung fürs Recht auf Vergessenwerden
Bild: wildpixel / iStock / Thinkstock
Serie: Tools für die DSGVO

Die Pflicht, personenbezogene Daten rechtzeitig zu löschen, bereitet Unternehmen seit Langem Kopfzerbrechen. Mit dem Recht auf Vergessenwerden kommen weitere Hürden bei der Löschung von Daten hinzu. Doch gibt es Tools, die bei der Umsetzung helfen.

Deutsche Version des Working Paper 242 der Art.-29-Gruppe zur Datenportabilität. Entwurf angenommen am 13. Dezember 2016, zuletzt überarbeitet und angenommen am 5. April 2017.

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Tools für das Consent Management
Bild: vladru / iStock / Thinkstock
Einwilligung der Betroffenen

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nennt mehrere Voraussetzungen für eine rechtsgültige Einwilligung der Betroffenen. Bei der Umsetzung können verschiedene Tools helfen. Die Lösungen werden meist CIAM genannt. Die Abkürzung steht für Customer Identity and Access Management. Wir stellen Beispiele vor.

Löschkonzept

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) betont die Löschung von personenbezogenen Daten stärker als das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Gleichzeitig zeigt sie beim Thema Löschung strukturelle Unterschiede zum BDSG. Was heißt das für das Löschkonzept?

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Datenübertragbarkeit praktisch umsetzen
Bild: iStock.com / Warchi
Working Paper der Art.-29-Gruppe

Das Recht auf Datenübertragbarkeit ist gewissermaßen eine Mogelpackung: Außen steht zwar Datenschutz drauf, aber innen verbirgt sich eine verbraucher- und wettbewerbsrechtliche Regelung.

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Sperrung nach der Datenschutz-Grundverordnung: Das ist neu
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Löschen statt sperren?

Daten zu archivieren, ist eine Herausforderung. In vielen Unternehmen gibt es daher trotz der strikten Vorgaben zur Datenlöschung entweder gar kein oder nur ein sehr übersichtliches Archivierungskonzept. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fordert allerdings ein solches ein. Eine wichtige Praxisfrage für viele Unternehmen ist dabei, unter welchen Voraussetzungen die bislang bekannte Sperrung zulässig sein wird.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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