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Datenschutz PRAXIS für Datenschutzbeauftragte

Auch bei größter Vorsicht können Notfälle auf dem Arbeitsweg oder im Betrieb passieren. Da ist es wichtig, die Daten von Notfallkontakten zur Hand zu haben. Wie lässt sich das datenschutzkonform organisieren?
Ist das Streamen von Gemeinde- und Stadtratssitzungen möglich? Grundsätzlich ja – sagt der Gesetzgeber. Aber nur, wenn die Kommunen vorab die Einwilligung aller Beteiligten einholen, sofern keine andere Rechtsgrundlage greift.
Wie steht es um das Schutzniveau für personenbezogene Daten, wenn ein Verantwortlicher sie nach Russland übermittelt? Der Europäische Datenschutzaussschuss (EDSA) rät zur Vorsicht.
Dürfen Unternehmen die Daten ihrer Kunden ohne deren Einwilligung auswerten und daraus ein Profil für Werbezwecke erstellen? Nein – sagt die Landesbeauftragte für den Datenschutz (LfD) Niedersachsen und hat eine Geldbuße in Höhe von 900.000 Euro gegen ein Kreditinstitut verhängt. Der Bußgeldbescheid ist noch nicht rechtskräftig.
USB-Sticks, auf denen sich Schadsoftware versteckt, sind ein klassisches Einfallstor für Cyberkriminelle. Testen Sie doch mal, wie gut die letzten Datenschutz-Schulungen zu diesem Thema gewirkt haben …
Die Anonymisierung personenbezogener Daten ist eine komplexe Herausforderung für Verantwortliche. Der Begriff „Differential Privacy“ taucht dabei häufig als der Goldstandard für datenschutzfreundliche Technologien auf und soll im Folgenden genauer beleuchtet werden.
Bei Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) stellt sich die Frage, über welche Qualifikation der Datenschutzbeauftragte (DSB) verfügen muss. Die Anforderungen sind sehr breit gefächert.
Ein Angreifer aus dem Internet hat es im Grunde leicht: Er muss nur eine Lücke in den Schutzmaßnahmen ­finden, schon ist eine Cyberattacke sehr wahrscheinlich erfolgversprechend. Fahnden Sie daher nach typischen Lücken in Sicherheitskonzepten – und bieten Sie Lösungsansätze.
Ein Sicherheitskonzept ist nicht nur zentral für die IT-Sicherheit, sondern auch für den Datenschutz. Was müssen Datenschutzbeauftragte hier prüfen?
Beschäftigungsbezogene Maßnahmen, um die Corona-Pandemie zu bekämpfen, haben in Erinnerung gerufen, wie sehr das Thema „Einwilligung im Beschäftigungsverhältnis“ mit datenschutzrechtlichen Fragen verbunden ist. Konkrete Beispiele zeigen, was geht und was nicht.
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