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Corona

TTDSG, Videoüberwachung & Co.

Der aktuelle Tätigkeitsbericht der Landesbeauftragten Berlin beschäftigt sich unter anderem mit der datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit bei der Online-Enzyklopädie Wikipedia, mit dem Umgang mit Auskunftsansprüchen zur Videoüberwachung und mit dem TTDSG.

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Einwilligungen sind gerade im Beschäftigungsverhältnis mit besonderer Vorsicht zu genießen
Bild: iStock.com / ilkercelik
Beschäftigtendatenschutz

Beschäftigungsbezogene Maßnahmen, um die Corona-Pandemie zu bekämpfen, haben in Erinnerung gerufen, wie sehr das Thema „Einwilligung im Beschäftigungsverhältnis“ mit datenschutzrechtlichen Fragen verbunden ist. Konkrete Beispiele zeigen, was geht und was nicht.

Was passiert nach der Pandemie mit unseren Daten? Das fragen sich im Moment viele Menschen. Dr. Stefan Brink (LfDI BaWü) gibt Antworten.
Bild: cirquedesprit / iStock / Getty Images Plus
Wege aus der Corona-Pandemie

Von der Schule bis zum Arbeitsplatz, von der Apotheke bis zum Impfzentrum: Während der Pandemie wurden zum Schutz unserer Gesundheit Bürgerrechte eingeschränkt und Gesundheitsdaten erhoben. Wie finden wir nach der Pandemie zurück zur Freiheit? Was passiert mit unseren Daten? Das fragen sich im Moment viele Menschen – und der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI BaWü) gibt Antworten.

Nachweise datenschutzkonform entsorgen

Können Arbeitgeber ab sofort die gesammelten 3G-Nachweise und Kontaktdaten zerreißen? Nein, das reicht keinesfalls! Darauf weist die Landesbeauftrage für Datenschutz Nordrhein-Westfalen (LDI NRW) hin. Sie nennt Fristen für die Löschung der gesammelten Gesundheitsdaten – und gibt Tipps für ihre rechtskonforme Entsorgung.

Für die Kontrolle der Corona-Impfpflicht soll ein Impfregister eingeführt werden. Die Meinungen von Datenschützer sowie Politiker gehen weit auseinander.
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Corona & Datenschutz

Bis zum März will Bundeskanzler Olaf Scholz die allgemeine Corona-Impflicht einführen – und für die Kontrolle ist aktuell ein nationales Impfregister im Gespräch. Ist diese zentrale Erfassung aller Geimpften mit dem Datenschutz vereinbar? Sowohl Datenschützer als auch Politiker positionieren sich sehr unterschiedlich.

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Einige Datenschutz-Aufsichtsbehörden geben Hilfestellungen zu den Datenschutzfragen, die sich aus der 3G-Regelung am Arbeitsplatz ergeben
Bild: iStock.com / Christian Horz
Beschäftigtendatenschutz

Waren sich früher die Datenschützer einig, dass es nicht zulässig ist, den Impfstatus der Beschäftigten abzufragen, besteht nunmehr sogar die gesetzliche Verpflichtung dazu. Wie setzen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Anforderungen aus Datenschutzsicht am besten um?

Hybrid Work regeln und kontrollieren

Das neue Arbeiten zwischen Homeoffice und Büro stellt Unternehmen vor vielerlei Herausforderungen. Für Datenschutzbeauftragte ist es umso wichtiger, bei Veränderungen, die die Arbeitssituation der Beschäftigten betreffen, kompetent zu beraten.

Arbeitgeber müssen ab 24. November den 3G-Nachweis kontrollieren. Doch wie sieht es hier mit dem Datenschutz aus? BfDI fordert Nachbesserung!
Bild: Christian Horz / iStock / Getty Images Plus
Beschäftigtendatenschutz

Ab 24. November gilt 3G am Arbeitsplatz: Nur wer geimpft, genesen oder getestet ist, darf ins Büro oder in die Fabrik – und Arbeitgeber müssen den 3G-Nachweis kontrollieren. Sind diese neuen Regelungen mit dem Datenschutz vereinbar? Nachbesserungen fordert der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI).

Beschäftigtendatenschutz

Wann darf ein Arbeitgeber nach dem Impfstatus der Beschäftigten fragen? Dürfen Arbeitgeber den „G-Status“ speichern? Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu hat das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) zusammengestellt.

Datenschutz am Arbeitsplatz

Ein Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn löst lebhafte Diskussionen aus. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) fordert eine rechtliche Klarstellung und rät zu einer bundeseinheitlichen Regelung.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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