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IT-Sicherheit

Tipps für die Datenschutz-Schulung

Regelmäßig warnen Sicherheitsbehörden vor Phishing-Wellen. Durch die kriminelle Nutzung von KI (Künstliche Intelligenz) werden die Phishing-Attacken noch gefährlicher, da sie sich deutlich schwieriger enttarnen lassen. Grund genug, eine spezielle Schulung anzubieten. Wer dabei Phishing-Simulationen nutzt, sollte das genau vorbereiten.

DP+
Überwachung in Microsoft Teams
Bild: ChatGPT / Bearbeitung WEKA
Überwachung in Microsoft Teams

Microsoft Teams erkennt jetzt den Arbeitsort über die WLAN-Kennung und angeschlossene Schreibtischgeräte, ohne GPS oder gespeicherten Standortverlauf. Der Beitrag zeigt, welche Prüfschritte vor einer Aktivierung im eigenen Tenant anstehen und welche weiteren Teams-Funktionen Datenschutzbeauftragte auf dem Schirm haben sollten.

Selbst entwickelte unternehmenseigene Apps

Low-Code-Plattformen und generative KI machen es so einfach wie nie, eigene Apps für Betriebsabläufe zu entwickeln. Doch wer Anwendungen schnell und sicher entwickeln will, sollte von Anfang an klare Regeln für Daten, Berechtigungen, Schnittstellen und Verantwortlich­keiten schaffen.

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Datenschutzbeauftragte (DSB) sollten darauf hinwirken, dass die Netzwerksegmentierung den Schutzbedarf personenbezogener Daten abbildet
Bild: iStock.com/Andrii Yalanskyi
IT-Hintergrundwissen für DSB

Cyberangriffe verlaufen selten geradlinig. Haben Angreifer ein System kompromittiert, versuchen sie, weitere zu übernehmen. Netzwerksegmentierung begrenzt diese Bewegungsfreiheit. Sie zählt zu den wirksamsten technischen Schutzmaßnahmen gegen Ransomware und Datendiebstahl.

Netzwerksegmentierung begrenzt Zugriffe und reduziert mögliche Schäden bei Cyberangriffen, diese Fragen sollten sich Datenschutzbeauftragte bei der Umsetzung stellen.

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Warum die Schulung zur E-Mail-Sicherheit zu kurz greift
Bild: iStock.com/Dilok Klaisataporn
Datenschutzrisiken bei der Nutzung von Messengern

Auch wenn E-Mail ein zentraler Kommunikationsweg bleibt, haben Messenger-Dienste eine zunehmende Bedeutung für Unternehmen und damit für den Datenschutz. Kritische Sicherheitsvorfälle zeigen, dass eine Unterweisung dazu unbedingt notwendig ist.

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Die Angriffsvariante „Jetzt speichern, später entschlüsseln“ gilt in Fachkreisen als große Bedrohung für die Datensicherheit. Der Angreifer speichert hierbei verschlüsselte Daten, um sie zu entschlüsseln, sobald ein ausreichend leistungsstarker Quantencomputer verfügbar ist.
Bild: Rainer Gerling (KI-generiert)
IT-Hintergrundwissen für Datenschutzbeauftragte

Post-Quanten-Kryptografie nutzt Algorithmen, die Angriffen durch ­leistungsfähige Quantencomputer widerstehen. Diese Algorithmen ­werden auf konventionellen Computern ausgeführt, erfordern also keinen Einsatz eines Quantencomputers. Unternehmen können und sollten sie bereits jetzt verwenden.

KI in Videokonferenzen, Teil 2

Teil 1 zeigte die rechtlichen Grundlagen des Einsatzes künstlicher Intelligenz (KI) in Videokonferenzen. Teil 2 beleuchtet die praktische Umsetzung: Not-Aus, Tabuzonen, Stimmprofile, Löschfristen, Anbieterprüfung und Meeting-Regeln.

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Die KI-Transkription von Videokonferenzen lässt sich durch eine Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung oder eine betriebliche Richtlinie datenschutzkonform gestalten
Bild: iStock.com/PonyWang
KI in Videokonferenzen, Teil 1

KI-Protokolle können Meetings erleichtern, doch rechtlich bleiben Fragen offen. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen solche Tools einsetzen können, ohne den Datenschutz und § 201 StGB zu vernachlässigen.

Künstliche Intelligenz als Risikofaktor für die Datensicherheit

Künstliche Intelligenz (KI) verändert Cyberangriffe in der Breite nicht, weil KI plötzlich eigenständige Hacking-Aktionen durchführen will. Die Veränderung ist viel banaler: KI-Agenten machen Angriffsschritte schlicht schneller, billiger und besser skalierbar.

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