Post-Quanten-Kryptografie nutzt Algorithmen, die Angriffen durch leistungsfähige Quantencomputer widerstehen. Diese Algorithmen werden auf konventionellen Computern ausgeführt, erfordern also keinen Einsatz eines Quantencomputers. Unternehmen können und sollten sie bereits jetzt verwenden.
Teil 1 zeigte die rechtlichen Grundlagen des Einsatzes künstlicher Intelligenz (KI) in Videokonferenzen. Teil 2 beleuchtet die praktische Umsetzung: Not-Aus, Tabuzonen, Stimmprofile, Löschfristen, Anbieterprüfung und Meeting-Regeln.
KI-Protokolle können Meetings erleichtern, doch rechtlich bleiben Fragen offen. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen solche Tools einsetzen können, ohne den Datenschutz und § 201 StGB zu vernachlässigen.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert Cyberangriffe in der Breite nicht, weil KI plötzlich eigenständige Hacking-Aktionen durchführen will. Die Veränderung ist viel banaler: KI-Agenten machen Angriffsschritte schlicht schneller, billiger und besser skalierbar.
Edge, Chrome, Firefox, Brave und Opera liefern generative KI direkt mit aus. Eingaben und komplette Seiteninhalte gelangen dabei an die Server der Anbieter. Kontrolle zurückzuholen funktioniert am Einzelgerät über die Browsereinstellungen und im Unternehmen über zentrale Richtlinien.
Weniger Cookie-Banner, Neues bei Google Street View, Datenschutz im Informatikunterricht und ein KI-Leitfaden für kleine Organisationen: In unserer neuen Podcast-News-Folge ist thematisch einiges los. Außerdem geht es um den richtigen Umgang mit Informationen zu IT-Sicherheitslücken, eine aktuelle Cyberattacke auf Hotel-Datenbanken und weitere Meldungen rund um Datenpannen und Cybercrime.
Wie personenbezogene Daten schützen, wenn der einfache Passwortschutz nicht ausreicht? Dafür bieten sich Verfahren der Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Doch Vorsicht: Auch diesen verstärkten Zugangsschutz haben Angreifer schon geknackt. Was bedeutet das für den Datenschutz? Und was hat es mit Phishing-resistenter Zwei-Faktor-Authentifizierung auf sich?
Das Project Silica soll die Langzeitspeicherung von Daten in Glas vereinfachen und verspricht eine hohe Haltbarkeit des Speichermediums. Doch wie lassen sich bei Glas mögliche Löschansprüche umsetzen?
Nicht nur die Datenrisiken und die digitalen Technologien wandeln sich, auch das menschliche Verhalten im Umgang mit Daten und IT. Lesen Sie, wie Sie diesen Trend bei den Inhalten Ihrer Datenschutzschulungen berücksichtigen.
Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat seine europaweite Prüfaktion im Rahmen des „Coordinated Enforcement Framework“ (CEF) zum Recht auf Löschung abgeschlossen und konkrete Empfehlungen für die Praxis formuliert.