Von wegen Sommerloch! Im Datenschutz und in der Cybersicherheit waren auch die letzten Wochen wieder gefüllt mit wichtigen Nachrichten für Datenschutzbeauftragte. Wir haben sie im Podcast und in dieser Meldung zusammengestellt.
Dokumentenmanagement-Systeme (DMS) vereinfachen die Suche nach Dokumenten, unterstützen die Zusammenarbeit und sind ein Informationsarchiv. Die Dokumente können aber Spuren ihrer Benutzer enthalten. Sie brauchen daher Schutz innerhalb und außerhalb des internen Netzwerks.
Ein VPN zu nutzen, gehört regelmäßig zu den Sicherheits-Empfehlungen, für das Homeoffice genauso wie für die mobile Arbeit. Doch damit Virtual Private Networks den erwarteten Schutz bieten, müssen die jeweiligen VPN-Lösungen eine Reihe von Kriterien erfüllen.
Entgegen einem häufigen Missverständnis geht es bei diesem Grundsatz nicht um das Löschen um jeden Preis, sondern darum, die Anforderungen korrekt zu erfassen und die Konsequenzen in die Praxis umzusetzen.
Terminbuchungstools, die Patientinnen und Patienten über die Praxis-Homepage nutzen können, etablieren sich zunehmend. Sie erleichtern die Organisation von Arztgesprächen und -behandlungen, bergen jedoch datenschutzrechtliche Risiken. Die Checkliste zeigt Ihnen worauf Sie achten müssen.
Eine technische Lösung,
die die Zugriffsberechtigungen für eine
KI regelt und überwacht, hilft dabei,
mehrere Kriterien aus dieser Checkliste
umzusetzen.
Unternehmen und Behörden sollten mit
Unterstützung der oder des DSB sorgfältig
prüfen, welche Datenverarbeitungen
sie in eine Public Cloud verlagern. Die Checkliste hilft dabei.
Im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des HinSchG stellt sich eine Vielzahl von datenschutzrechtlichen Fragen. Wir haben Prof. Dr. Tobias Keber, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg (LfDI), dazu befragt.
Das Standard-Datenschutzmodell hilft dabei, ein Datenschutzmamagement zu etablieren und z.B. Risiken zu bewerten. Die Checkliste führt wichtige Schritte auf, um ein solches System zu etablieren.
Soll ich von WhatsApp zu einem anderen Messenger-Dienst wechseln? Das fragen sich viele Nutzer der weltweit beliebtesten Messenger-App. Denn Datenschützer und Verbraucherschützer üben regelmäßig Kritik an dem Messenger-Dienst, der genau wie Facebook zum Meta-Konzern gehört.