Digital Natives sind nicht automatisch digital sicher. Die Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ zeigt Kindern und Jugendlichen, wie sie sich souverän und selbstbestimmt im Netz bewegen. Am 11. November trifft sich das Netzwerk in Magdeburg, um aktuelle Herausforderungen und praxisnahe Lösungen für den Schulalltag zu diskutieren.
Der Podcast fragt nach – diesmal bei den Referentinnen und Referenten der IDACON 2025: Was bewegt Datenschutzprofis 2025? Von Massenklagen über KI-Risiken bis zum neuen EU-Regelwerk: Die IDACON 2025 brachte die heißesten Themen auf die Bühne. Wir haben bei den Speakerinnen und Speakern nachgehakt und ihre wichtigsten Praxis-Tipps für den Alltag von Datenschutzbeauftragten gesammelt.
Immer mehr Unternehmen nutzen KI-basierte Chatbots, um Kundschaft oder Beschäftigte bei Fragen zu Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsprozessen zu unterstützen. Der Einsatz solcher Chatbots bringt Vorteile, wirft aber auch wichtige datenschutzrechtliche Fragen auf.
Der Podcast fragt nach – diesmal bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Meike Kamp. Fokus des Gespräches: die KI-Anwendung DeepSeek. Kamp hatte diese wegen rechtswidriger Inhalte bei Google und Apple gemeldet.
KI findet in verschiedensten Bereichen zunehmend Verbreitung. Sofern hierbei personenbezogene Daten verarbeitet werden, sind die Vorgaben der DSGVO unmittelbar anzuwenden. Unklar sind dabei oft die rechtlichen Anforderungen, die sich aus der DSGVO für das Training von KI-Systemen ergeben.
Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) hat nicht nur ermöglicht, generative Bilder und Texte zu erstellen. Zudem lassen sich menschliche Stimmen präzise imitieren. Der Tonfall und Ausdruck einer Person dienen dabei potenziell als Handelsware, um Audio- und Videoinhalte zu generieren.
Zu den Aufgaben von Datenschutzbeauftragten nach der DSGVO zählt, den Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter sowie die Beschäftigten, die personenbezogene Daten verarbeiten, hinsichtlich ihrer Datenschutz-Pflichten zu unterrichten und zu beraten. Was bedeutet das konkret?
Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Breite der Unternehmen angekommen. Dies führt schnell zur Frage, wie sich ein solches Produkt für einen datenschutzkonformen Einsatz kontrollieren lässt. Hier gibt es Synergien zwischen DSGVO und KI-VO.
Ein Video erstellen und dabei die Stimme eines bekannten Menschen verwenden? KI macht das locker möglich. Aber wehe, wenn der bekannte Mensch damit nicht einverstanden ist! Dann kann es teuer werden.
Immer mehr Unternehmen setzen in vielen Bereichen auf künstliche Intelligenz (KI). Hinsichtlich des Datenschutzes sorgt das durchaus für Probleme. Betreibt man KI-Anwendungen lokal, sieht das zwar etwas anders aus. Aber auch hier gilt es einiges zu beachten.