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KI

Meldepflichten nach Art. 33 und 34 DSGVO sicher beurteilen

Datenpannen gehören inzwischen zum Alltag. Ob verlorenes Gerät, Fehlversand, Systemfehler oder missbrauchte künstliche Intelligenz (KI): Entscheidend ist, ob ein Risiko für Betroffene entsteht. Dieser Beitrag erläutert, wie Sie Vorfälle realistisch bewerten und wann eine Meldung wirklich zwingend ist.

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Der datenschutzkonforme Einsatz von Microsoft Copilot erfordert einiges an Vorarbeit seitens der IT-Administration
Bild: iStock.com/Drazen Zigic
Copilot in der Microsoft-Cloud

Nutzen Anwender im Unternehmen Copilot über die Microsoft-Cloud, kommen die Einstellungen zum Tragen, die Admins vorgeben. Bleibt es bei der Standard-Konfiguration, kann es schnell zu unliebsamen Überraschungen beim Datenschutz kommen. Wir zeigen die wichtigsten Einstellungen, die Datenschutzbeauftragte kennen und Admins sich genauer anschauen sollten.

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RAG hat sich als Verfahren bewährt, die Antworten von KI-Chatbots verlässlicher zu gestalten. Neue Datenschutzprobleme schafft RAG nicht, doch Löschanfragen können dadurch aufwendiger umzusetzen sein.
Bild: KI-generiert durch den Autor
Datenschutzkonforme Nutzung von KI-Systemen

Die DSK hat in einer Orientierungshilfe geprüft, inwieweit Retrieval Augmented Generation (RAG) geeignet ist, die DSGVO-relevante Datenverarbeitung von KI-Systemen aus Datenschutzsicht zu entschärfen. Der Beitrag erläutert das RAG-Verfahren und ordnet die DSK-Informationen ein.

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Die OWASP Top Ten für LLM-Anwendungen geben einen strukturierten Überblick über die wichtigsten Einfallstore für die Kompromittierung generativer KI
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Bedrohungen und Schutz moderner KI-Systeme (Teil 2)

Die im ersten Teil beschriebenen Angriffsszenarien verdeutlichen, wie stark große Sprachmodelle (LLMs) die Sicherheitslandschaft verändert haben. Mit der zunehmenden Nutzung von LLMs sehen sich Unternehmen Bedrohungen gegenüber, die mit klassischen Schutzmechanismen kaum noch zu bewältigen sind.

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Mit den Omnisbus-Paketen verfolgt die EU-Kommission das ZIel, den Regelungsaufwand für betroffene Unternehmen und Verwaltungen zu reduzieren
Bild: iStock.com/CoreDesignKEY
Gleich drei „Omnibusse“ sind unterwegs!

Bei den überraschend intensiven Bemühungen zur Reform der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) laufen mehrere Initiativen parallel. Weitere Vorstöße sind denkbar. Die Zusatzverordnung zur DSGVO ist bereits Realität.

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Der lokale Einsatz von KI hilft, datenschutzrechtliche Herausforderungen zu managen.
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KI-Anwendungen konform zur DSGVO einsetzen

Der Einsatz von KI wirft bezüglich Datenschutz erhebliche Fragen auf. Vor allem Cloud-Lösungen sind problematisch, da sensible Daten Rechenzentren verlassen und eine externe Verarbeitung erfolgt. AnythingLLM bietet eine lokale Alternative.

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Cyberkriminelle können generative KI nutzen, um ihre Angriffe zu skalieren und zu professionalisieren. Aber auch die großen Sprachmodelle (LLMs), auf denen generative KI beruht, können wiederum selbst Ziel unterschiedlichster Angriffsarten sein.
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Bedrohungen und Schutz moderner KI-Systeme (Teil 1)

Große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) bilden das Rückgrat moderner KI-gestützter Anwendungen. Dank ihrer Fähigkeit, Sprache zu „verstehen“ und kontextbezogen zu reagieren, heben sie Automatisierung und ­Effizienz auf ein neues Niveau. Doch dieselben Mechanismen öffnen auch neue Türen für Angriffe.

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Bei der Datenspeicherung in der Microsoft Cloud ist der Datenschutz zu beachten.
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Speicher für SharePoint Online, OneDrive und Teams verwalten

Microsoft SharePoint Online, OneDrive und Teams gehören zu den zentralen Werkzeugen für Zusammenarbeit und Datenmanagement. Hier stellt sich die Frage: Wie lassen sich diese Dienste so nutzen, dass ihr Einsatz den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entspricht?

Unternehmen müssen den Einsatz von KI bei Auftragsverarbeitern überprüfen.
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Vorsicht Risiko

Mit den neuen Vorgaben der KI-Verordnung wird klar: Unternehmen müssen den Umgang mit KI nicht nur beherrschen, sondern auch verantwortungsvoll gestalten. Was bedeutet das für Mitarbeitende, Anbieter, Betreiber – und für alle, die externe Dienstleister einsetzen?

Mit standardisierten Vorlagen will Microsoft Organisationen dabei unterstützen, den Datenschutz bei seinen Produkten strukturiert anzugehen.
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M365-Kit, Cloud Compendium und DSFA

Mit einem umfangreichen M365-Kit, einem aktualisierten Cloud Compendium und neuen DSFA-Vorlagen will Microsoft ab sofort Unternehmen dabei unterstützen, den datenschutzkonformen Einsatz seiner Cloud- und KI-Services einfacher zu dokumentieren und zu bewerten.

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