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IT-Sicherheit

Datenschutz PRAXIS Der News Podcast

Zum Jahreswechsel gibt es zahlreiche relevante Entwicklungen im Datenschutz: etwa die steigenden Eingaben bei den Aufsichtsbehörden sowie neue Erkenntnisse zur E-Mail-Sicherheit. Unsere neue Podcast-News-Folge ordnet diese Themen ein und gibt einen kompakten Überblick über zentrale Meldungen der Aufsichtsbehörden, Gesetzgebung und Cybersicherheit.

DP+
Diese Gesetze und Verordnungen sind 2026 für DSB relevant
Bild: arsenisspyros / iStock / Getty Images Plus
Vorbereitung auf neue Regeln

Eine Fülle neuer Regelungen tritt 2026 in Kraft oder ist nach Übergangsfristen anzuwenden. Datenschutzbeauftragte und Verantwortliche benötigen einen schnellen Überblick über die Vorschriften, die für sie oder das Unternehmen wichtig sind, um entsprechende Prozesse zu implementieren und Risiken zu minimieren.

DP+
Cyberkriminelle können generative KI nutzen, um ihre Angriffe zu skalieren und zu professionalisieren. Aber auch die großen Sprachmodelle (LLMs), auf denen generative KI beruht, können wiederum selbst Ziel unterschiedlichster Angriffsarten sein.
Bild: iStock.com/peshkov
Bedrohungen und Schutz moderner KI-Systeme (Teil 1)

Große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) bilden das Rückgrat moderner KI-gestützter Anwendungen. Dank ihrer Fähigkeit, Sprache zu „verstehen“ und kontextbezogen zu reagieren, heben sie Automatisierung und ­Effizienz auf ein neues Niveau. Doch dieselben Mechanismen öffnen auch neue Türen für Angriffe.

Zentrale Begriffe im Datenschutz

Integrität gehört wie Vertraulichkeit zu den Grundsätzen der DSGVO für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Doch Integrität ist weitaus weniger bekannt und im Fokus als Vertraulichkeit, sodass der Schutz der Integrität leicht zu kurz kommt.

DP+
DSB sollten Datenschutzrisiken der Lieferkette nicht nur gegenüber der IT-Abteilung und dem Einkauf ansprechen, sondern auch mit dem Risikomanagement- Team diskutieren
Bild: iStock.com/thitivong
Datensicherheit in der Lieferkette (Teil 6)

Die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie erweitert das Supply Chain Risk ­Management (SCRM) um IT-Sicherheitsrisiken aus der Lieferkette. Auch Datenschutzrisiken sollten Teil des SCRM sein. Einkauf und Risiko­management im Unternehmen benötigen dazu eine Aufklärung.

Wo das Active Directory nicht reicht

„Bitte sperren Sie die Systemzugänge von Frau Schneider ab morgen“, lautet der Auftrag an die IT. Im Active Directory ist ihr Konto ab dem Folgetag schon deaktiviert. Ist der Fall damit erledigt? Nicht ganz. Denn was ist mit dem Bewerbungsportal, der Zeiterfassung oder der Lernplattform?

Damit Schülerinnen und Schüler die digitale Welt sicher entdecken: Die Initiative Datenschutz geht zur Schule (DSgzS) setzt sich für den sicheren Umgang mit digitalen Technologien ein.
Bild: Drazen Zigic / iStock / Getty Images Plus
Dozententag der Initiative „Datenschutz geht zur Schule“

Digital Natives sind nicht automatisch digital sicher. Die Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ zeigt Kindern und Jugendlichen, wie sie sich souverän und selbstbestimmt im Netz bewegen. Am 11. November trifft sich das Netzwerk in Magdeburg, um aktuelle Herausforderungen und praxisnahe Lösungen für den Schulalltag zu diskutieren.

DP+
Schatten-IT bei Lieferanten kann den Datenschutz des eigenen Unternehmens gefährden – z.B. in Form von unautorisierten Cloud-Backups durch Beschäftigte eines Zulieferers
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Datensicherheit in der Lieferkette (Teil 5)

Kommt es zu einer Ransomware-Attacke in der Lieferkette, können auch die Prozesse im eigenen Unternehmen betroffen sein, wenn Lieferanten keine sicheren Backups haben. Bei den Backups muss zudem der Datenschutz stimmen.

Checkliste

Ransomware in der Lieferkette? Wenn Lieferanten keine sicheren Backups haben, kann auch Ihr Unternehmen stillstehen. Prüfen Sie jetzt, ob Ihre Partner und Sie selbst wirklich vorbereitet sind – mit unserer Checkliste!

Cyberrisiken bewerten und in den Griff bekommen

Nach wie vor gehören Cyberangriffe zu den größten Risiken für Unternehmen und öffentliche Stellen in Deutschland. Oft zielen sie auf die Datenbestände. Die bayerische Datenschutzaufsicht hat deshalb nun eine Checkliste von Abwehrmaßnahmen erstellt.

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