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17. März 2020 - Im Gespräch mit Gabriel Schulz

Standarddatenschutzmodell 2.0 | Podcast Folge 10

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Im November 2019 wurde die neue Fassung 2.0 von der Datenschutzkonferenz beschlossen. Das SDM wurde zuvor umfassend überarbeitet und mit der DSGVO harmonisiert. Im Interview sprechen wir mit Gabriel Schulz, dem Stellvertreter des Landesdatenschutzbeauftragten Mecklenburg-Vorpommern, einem der Macher des SDM.

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Das Standarddatenschutzmodell (SDM) gibt es bereits seit vielen Jahren. Anwendung fand es überwiegend im Norden der Bundesrepublik, während es durchaus Vorbehalte anderer deutscher Aufsichtsbehörden gab. Durch die DSGVO war eine Überarbeitung des Modells nötig geworden, die Schöpfer des SDM als Chance ergriffen, für eine breitere Anwendung des neuen SDM 2.0 zu werben. Ein wichtiger Meilenstein dazu: Der Beschluss des SDM 2.0 durch die Datenschutzkonferenz.

Gabriel Schulz begleitet das SDM seit den ersten Anfängen und hat auch die jüngste Überarbeitung wesentlich mitgestaltet. Für unseren Datenschutz PRAXIS-Podcast stellen wir ihm unter anderem diese Fragen:

  • Was genau ist das SDM? Wie ist es dazu gekommen, warum wurde es entwickelt?
  • Wie hilft das SDM den Unternehmen und speziell dem oder der DSB? Wie unterscheidet es sich von anderen Management-Modellen?
  • Und welche Beziehung hat es zum IT-Grundschutz des BSI?
  • Wie arbeitet man mit dem SDM? Welches Feedback bekommen Sie von den Unternehmen?
  • Was sind denn die Bausteine? Wie genau werden diese eingesetzt?
  • Was hat es mit dem Maßnahmenkatalog auf sich? Wie und wann wird dieser Katalog ergänzt?
  • Kürzlich wurde die Version 2.0 und 2.0a veröffentlicht. Was hat sich geändert seit der ersten Version?
  • Sind bereits weitere Änderungen absehbar?
  • Welche Tipps haben Sie für Unternehmen, die das SDM (2.0a) einführen wollen?
Gabriel Schulz, Stellvertreter des Landesdatenschutzbeauftragten Mecklenburg-Vorpommern

Gabriel Schulz, Stellvertreter des Landesdatenschutzbeauftragten Mecklenburg-Vorpommern