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Pleiten, Pech & Pannen

IT-forensische Analysen erfordern Präzision – und ein datenschutzkonformes Vorgehen, wenn personenbezogene Daten betroffen sind.
Bild: Михаил Руденко / iStock / Getty Images Plus
Was ist erlaubt, was ist Pflicht?

Cyberangriffe und interne Verdachtsfälle sind für Unternehmen längst keine Ausnahme mehr, sondern gehören zum Alltag. Die digitale Spurensuche – die IT-Forensik – ist dabei ein zentrales Werkzeug, um Vorfälle aufzuklären, Schäden zu begrenzen und Beweise gerichtsfest zu sichern. Doch sobald personenbezogene Daten betroffen sind, geraten Unternehmen und IT-Forensiker in ein sensibles Spannungsfeld: Wie gelingt die Balance zwischen effektiver Aufklärung und dem Schutz der Betroffenenrechte?

Checkliste

Digitale Spurensuche ist unverzichtbar, wenn es um die Aufklärung von Cyberangriffen und internen Verdachtsfällen geht. Doch sobald personenbezogene Daten betroffen sind, wird IT-Forensik zur datenschutzrechtlichen Herausforderung. Unsere Checkliste zeigt, wie Sie rechtssicher und verantwortungsvoll vorgehen.

Checkliste

Nicht jede Datenpanne ist meldepflichtig. Doch Fehlentscheidungen können gravierende Folgen haben. Unsere Checkliste „Handeln nach einer Datenpanne“ hilft, Meldepflichten nach Art. 33 und 34 DSGVO sicher zu beurteilen.

Checkliste

Datenpannen passieren schnell – falsches Einschätzen wird teuer. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, Risiken früh zu erkennen, Vorfälle korrekt zu bewerten und Meldepflichten sicher zu erfüllen.

Generalschlüssel beim Fuhrpark

Kundentermin vor Ort. Bei der Terminvereinbarung frage ich höflich, wo ich parken darf. „Nehmen Sie ruhig unseren Allerheiligsten-Parkplatz. Der ist eigentlich der Geschäftsleitung vorbehalten. Ich habe als Qualitätsmanagementbeauftragter den Platz 13 – parken Sie dort, ich weiche aus.“ Vor Ort kam jedoch alles anders.

Ein falsch geparktes Auto im Halteverbot wird von einem Passanten fotografiert – auch der Beifahrer ist deutlich zu erkennen. Was gilt?
Bild: Onidji / iStock / Getty Images Plus
Private Verkehrs-Sheriffs

Sie fühlen sich auf dem Beifahrersitz eines Autos recht wohl. Doch das ändert sich schnell. Der Fahrer stellt das Auto in einem Halteverbot ab. Ein Passant fotografiert das Auto, den Fahrer und Sie. Das Foto fügt er einer Anzeige bei. Müssen Sie sich das gefallen lassen?

Kommentare in Word

Frau Meier erhält eine E-Mail von Frau Abele, die beim Projektpartner für die Koordination der Projekte zuständig ist. „Wie wir hörten, erwarten Sie ein Baby! Herzlichen Glückwunsch!“ Nett gemeint, doch Frau Meier ist irritiert. Wie konnte diese Nachricht nach draußen gelangen? Ein klarer Datenschutzverstoß!

Baby-on-board-Schilder können Kriminellen Türen öffenen.
Bild: Michael Herm / iStock / Getty Images Plus
„Woher wissen die das?“

Immer wieder liest oder hört man in den Medien von Betrugsversuchen: dem bekannten Enkeltrick, einer angeblich neuen Handynummer per WhatsApp oder den zahllosen weiteren Varianten des Missbrauchs persönlicher Daten. Viele nehmen solche Fälle zur Kenntnis, schütteln vielleicht noch den Kopf über die Leichtgläubigkeit der Opfer – und sind überzeugt, selbst niemals darauf hereinzufallen.

DP+
Kommen Datenschutzansprüche vor Gericht, sollte das beklagte Unternehmen den DSB oder andere Datenschutzfunktionen zwingend einbinden. Hierfür sollte es einen internen Prozess geben.
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Verteidigung gegen Datenschutzklagen

Machen betroffene Personen ihre Datenschutzansprüche vor Gericht geltend, übernehmen meist die Rechtsabteilung oder externe Anwälte. Allerdings sollten Datenschutzbeauftragte (DSB) auch hier unterstützen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Punkte relevant sind.

Akten im Keller

Manchmal schreibt die Digitalisierung ihre eigenen Weihnachtsgeschichten. Was eben noch sensible Gesundheitsakten waren, taucht plötzlich als festliche Dekoration wieder auf. Was ist passiert?

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