Recht am eigenen Bild

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8. Oktober 2014 - Zulässig oder nicht?

Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel bei Verkehrsunfällen?

Aufnahmen einer Dash-Cam als Beweismittel bei Verkehrsunfällen zulässig?
Bild: welcomia/iStock/Thinkstock

Dass Kameras hinter der Windschutzscheibe („Dashcams“) verboten sind, wissen Sie. Aber angenommen – wirklich nur mal angenommen – Sie sagen sich: Klar, solche Kameras verletzen den Datenschutz. Aber Verstöße gegen den Datenschutz werden ja sowieso fast nie verfolgt. Und im Ernstfall, vor allem wenn ich mich nach einem Unfall herumstreiten muss, habe ich mit den Aufnahmen dann doch ein erstklassiges Beweismittel in der Hand. Was denken Sie: Funktioniert das? Lesen Sie, wie das Amtsgericht München diese Frage beantwortet hat! Die Entscheidung bleibt auch unter der Datenschutz-Grundverordnung relevant.

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13. August 2013 - Nachbarschaftsstreit mit Folgen

Recht am eigenen Bild: Mit Faustschlägen durchsetzbar?

Recht am eigenen Bild kann auch manchmal handfgreiflich verteidigt werden
Bild: Blaz Kure / Hemera / Thinkstock

Ein Nachbarstreit zwischen einem Rentner und einem Menschen von nebenan führt zu einer Gerichtsverhandlung gegen den Rentner wegen Körperverletzung. Die Presse interessiert sich für den Fall. Im Gerichtsgebäude wird der Rentner von einem Zeitungsreporter fotografiert. Das gefällt ihm gar nicht und er schlägt zu. Kann sich der Rentner auf Notwehr berufen?

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24. Juli 2013 - Entscheidungen von Gerichten in Frankfurt, Köln, Mainz, …

Problemfall Bilder früherer Mitarbeiter auf der Firmenhomepage

Recht am eigenen Bild
Bild: Thinkstock

Wie ist das eigentlich, wenn man ein Unternehmen verlassen hat, ob man nun gegangen ist oder „gegangen wurde“: Muss man Bilder von einem selbst auf der Firmenhomepage weiter dulden? Muss vielleicht zumindest das Gesicht verpixelt werden? Und wie sieht es mit Gruppenbildern aus, auf denen man nur einer von vielen ist? Die Zahl der Gerichtsentscheidungen, die wir im Überblick vorstellen, zeigt, wie brisant dieses Thema immer wieder ist – und wie es sich lösen lässt.

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21. Mai 2013 - Ex-Mitarbeiter verlangt Foto-Löschung

Erbitterter Streit um ein Gruppenfoto

Gruppenfotos: Geht es um den individuellen Mitarbeiter?
Bild: Wavebreakmedia Ltd / Wavebreak Media / Thinkstock

Ein Arbeitgeber bittet die Monteure seines Unternehmens, bei einem Gruppenfoto für den Internetauftritt mitzumachen. Das tun auch alle, Geld gibt es dafür nicht. Als ein Monteur kurz danach in Unfrieden ausscheidet, verlangt er, dass das Bild gelöscht wird. Erst fast zehn Monate später kommt das Unternehmen diesem Wunsch nach. Der Monteur meint, das sei zu spät und deshalb müsse das Unternehmen noch dazu verurteilt werden, die Verbreitung des Bildes zu unterlassen. Aber war das Unternehmen überhaupt dazu verpflichtet, das Bild zu löschen?

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21. November 2011 - We are all Family – und der Datenschutz?

Unternehmensinterne Video-Blogs

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Immer mehr Unternehmen nutzen Video-Blogs für die interne Kommunikation, um vor allem jüngere Mitarbeiter anzusprechen. Teils werden die Mitarbeiter sogar dazu aufgefordert, eigene Videokommentare hinzuzufügen. Eine gute Idee – aber vergessen Sie nicht die Tücken des Rechts am eigenen Bild!

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26. April 2011 - Hartes Vorgehen der Datenschutzbehörde gebilligt

Google Street View in der Schweiz rechtswidrig!

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Während sich in Deutschland die Gerichte mit Schritten gegen Google Street View ausgesprochen zurückhalten, hat sich das Bundesverwaltungsgericht der Schweiz sehr deutlich geäußert: Nur wenn Google relativ enge Vorgaben einhält, lässt sich Google Street View mit dem dortigen Datenschutzrecht vereinbaren.

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14. Dezember 2010 - Was dürfen Suchmaschinen?

Muss ich mein Bild bei Google & Co. dulden?

Google-Bildersuche: wer nicht gefunden werden will, muss selbst aktiv werden
Bild: scyther5 / iStock / Thinkstock

Nicht jeder möchte, dass sein Bild gefunden wird, wenn jemand seinen Namen bei Google oder einer anderen Suchmaschine eingibt. Im Normalfall kann man sich dagegen aber nicht wehren. Wer nicht gefunden werden will, muss aktiv werden. Entweder baut er selbst technische Blockaden ein, oder er fordert den Suchmaschinenbetreiber schriftlich auf, bestimmte Suchergebnisse auszublenden. So sieht es jedenfalls das Landgericht Hamburg.

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