Rasterfahndung

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23. April 2013 - Handy-Rasterfahndung

Data Mining auf sächsische Art

Data Mining auf sächsische Art
Bild: Thinkstock

In seinem Beschluss vom 04.04.2013 musste sich das Amtsgericht Dresden (Az.: 270 Gs 686/13) mit der Frage auseinandersetzen, ob die Handy-Rasterfahndung im Umfang von einer Millionen erhobenen Verkehrsdaten und knapp 60.000 identifizierten, teilweise gesetzlich besonders geschützten Personen verhältnismäßig war. Anlass der Datensammel-Aktion war eine Gegendemonstration zum Neonazi-Aufmarsch im Februar 2011 in Dresden.

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