Krankheit

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6. Mai 2014 - 1.000 Euro Schmerzensgeld oder sogar mehr?

Videoüberwachung einer kranken Sekretärin

Urteil: Videoüberwachung einer kranken Sekretärin
Bild: michaeljung / iStock / Thinkstock/

Eine Sekretärin lässt sich kurz nach einem Streit mit dem Chef krankschreiben. Der glaubt, dass sie simuliert. Nach gut sechs Wochen Krankheit lässt er sie durch einen Detektiv mit der Videokamera beobachten – vor ihrem Haus, in einem Waschsalon, auf der Straße. Schließlich kündigt er ihr sogar. Sie verlangt Schmerzensgeld wegen der Beobachtung durch den Detektiv. Die Kündigung akzeptiert sie natürlich auch nicht. Lesen Sie, wie unterschiedlich die verschiedenen Gerichtsinstanzen den Fall beurteilt haben.

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