So bringt KI Struktur in den Jahresbericht
Kennen Sie das? Der Jahresbericht der Datenschutzorganisation muss raus. Zwölf Monate Vorfälle, Schulungen, Audits und offene Maßnahmen sind in eine schlüssige Struktur zu bringen. Doch ausgerechnet kurz vor der Deadline will einem keine vernünftige Gliederung einfallen.
Künstliche Intelligenz (KI) kann schon vor dem ersten Satz helfen, nämlich bei der Gliederung. Wer sie richtig einsetzt, gewinnt Struktur und Zeit. Wer sie falsch einsetzt, riskiert Datenschutzverstöße und einen Bericht ohne roten Faden. Der Jahresbericht ist dafür ein gutes Beispiel, weil er zwei Dinge gleichzeitig verlangt:
- erstens eine saubere Struktur und
- zweitens den vertraulichen Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten.
Beides lässt sich mit KI verbinden, wenn Sie die nachfolgend erläuterten sechs Punkte beachten.
Das gilt unabhängig davon, ob Sie den Jahresbericht für ein Unternehmen im nicht-öffentlichen Bereich oder für eine Behörde im öffentlichen Bereich erstellen. Die Struktur unterscheidet sich im Detail, die Fragen an die KI und die Sorgfaltspflichten bei sensiblen Daten bleiben in beiden Fällen dieselben.
Erst das Tool prüfen, dann loslegen
Bevor Sie einen einzigen Satz eingeben, steht eine Entscheidung an, die wichtiger ist als jede Formulierung: Welches Tool nutzen Sie dafür? Ein x-beliebiges, meist US-basiertes Cloudsystem ist für diese Aufgabe ungeeignet, wenn es Eingaben der Anwender zum Training der KI-Modelle verwendet.
Ihr Jahresbericht enthält unter Umständen unveröffentlichte Zahlen, interne Bewertungen und strategische Eins…