Wie lokale KI den Datenschutz gefährden kann
In zahlreichen Bereichen wünschen sich die Menschen den Einsatz von KI. Eine deutliche Mehrheit befürwortet die KI-Nutzung bei der Cybersicherheit (80 %), so eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom, nachzulesen unter https://ogy.de/lfav.
KI gilt aber auch als mögliche Bedrohung, gerade für den Datenschutz. In der Cybersicherheit kann man kaum auf KI verzichten. Zu groß ist der Fachkräftemangel, zu vielfältig sind die Cyberbedrohungen. Da erscheint es als sinnvoller Weg, KI lokal zu nutzen und nicht aus der Cloud zu beziehen, um Cyberattacken auf Endgeräte besser erkennen und abwehren zu können.
Beispiele für AI on Device
Nun ist lokale KI, auch „AI on Device“ genannt, keine Zukunftsmusik, sondern bereits auf vielen Endgeräten zu finden. Beispiele sind die iPhones von Apple (https://ogy.de/blf1) oder auch Samsung-Smartphones. So erklärt Samsung: „In einer Welt, in der KI-gestützte Erlebnisse eine große Rolle spielen, wissen wir, dass nicht jeder Cloud-basierte KI nutzen möchte. Für manche ist es wichtig, Daten auf dem Gerät zu speichern“ (https://ogy.de/cfb4).
Lokale KI kommt bereits für die Datensicherheit auf den Endgeräten zum Einsatz – ein Umstand, den Datenschutzbeauftragte (DSB) genau betrachten sollten.
Datensicherheit auf Basis lokaler KI
Zu den Funktionen, die KI für die Datensicherheit leistet, gehört es, die Bedrohungen und Schwachstellen zu erkennen sowie auf verdächtige Aktivitäten (Anomalien) automatisiert zu reagieren, die Anzeichen für Attacken sein können. Ebenso kann eine Security-Lösung per KI Betrugsvers…