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Analyse
26. November 2018

So setzen Arztpraxen die DSGVO um (Teil 2)

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So setzen Arztpraxen die DSGVO um (Teil 2)
Bild: iStock.com / SARINYAPINNGAM
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Risiken erkennen und vorbeugen
Im zweiten Teil lesen Sie Vorschläge zu praktischen Vorgehensweisen in einzelnen Bereichen und erste Klarstellungen der Landesdatenschutzbehörden. Darüber hinaus beleuchten wir die gemeinschaftliche Berufsausübung in ihren datenschutzrechtlichen Auswirkungen.

Vor allem die Informationspflichten haben zu großer Unsicherheit geführt. Wie muss eine Praxis informieren und über was?

Informationspflichten umsetzen

Die Inhalte der Informationspflichten ergeben sich aus Art. 13 und 14 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Sinnvoll ist ein Formular, das vollumfänglich die Informationspflichten erfüllt.

Ob ein Aushang in den Praxisräumen allein ausreichend ist, beurteilen die Aufsichtsbehörden der Bundesländer unterschiedlich. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) sieht dies als genügend an. In Schleswig-Holstein können Ärzte allein mit einem Aushang ihre Informationspflichten jedoch nicht erfüllen.

Andrea Gailus
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Verfasst von
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Andrea Gailus

Rechtsanwältin Andrea Gailus ist in eigener Anwaltskanzlei tätig und befasst sich neben dem Zivilrecht schwerpunktmäßig mit IT- und Datenschutzrecht.