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Analyse
08. März 2019

No-Deal-Brexit: Darauf müssen Sie sich vorbereiten

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No-Deal-Brexit: Darauf müssen Sie sich vorbereiten
Bild: iStock.com / narvikk
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Datenübermittlung nach Großbritannien
Ein ungeordneter Ausstieg wird immer wahrscheinlicher. Wie können sich Unternehmen dafür wappnen, sollte das Vereinigte Königreich Drittland und damit der Datentransfer schwieriger werden?

Das britische Parlament hat am 15. Januar 2019 das zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland ausgehandelten Abkommen zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU abgelehnt.

Damit ist ein Brexit ohne Abkommen („No-Deal-Brexit“ oder „harter Brexit“) ein realistisches Szenario. Ein No-Deal-Brexit hätte auch im Hinblick auf datenschutzrechtliche Fragen beträchtliche Konsequenzen.

Auf diese Folgen müssen sich Unternehmen und sonstige Akteure, die personenbezogene Daten aus der EU in das Vereinigte Königreich übermitteln, nun ernsthaft einstellen.

Alexander Filip
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Verfasst von
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Alexander Filip

Alexander Filip leitet das Referat 3 (Internationaler Datenverkehr, Onlineservices, Videoüberwachung, Wohnungswirtschaft, Handel und Industrie) beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht.