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Analyse
24. März 2017

Fitness-Tracker und Gesundheits-Apps

DP+
Fitness-Tracker und  Gesundheits-Apps
Bild: alexey_boldin / iStock / Thinkstock
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Kluge Auswahl hilft beim Datenschutz
Fitness-Tracker, mit denen sich Gesundheitswerte und persönliches Verhalten aufzeichnen lassen, werden immer beliebter. Etwa ein Drittel der Bevölkerung verwendet die am Körper getragenen Kleincomputer – die Wearables – oder auf mobilen Endgeräten installierte Anwendungsprogramme – sogenannte Gesundheits-Apps. Nur wenige Nutzer machen sich jedoch Gedanken darüber, was mit den entstehenden Daten passiert. Wo landen die Daten? Wer hat Interesse daran, sie zu nutzen? Und wie sind sie überhaupt geschützt?

Fitness-Armbänder wie Jawbone, PolarLoop, Garmin und Fitbit sowie Smart-Watches wie die Apple-Watch können und sollen Daten des Nutzers aufzeichnen. Dafür brauchen sie meist mindestens Größe, Gewicht…

Andrea Gailus
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Verfasst von
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Andrea Gailus

Rechtsanwältin Andrea Gailus ist in eigener Anwaltskanzlei tätig und befasst sich neben dem Zivilrecht schwerpunktmäßig mit IT- und Datenschutzrecht.

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