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Beschäftigtendaten

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Cobots – die neuen Kollegen
Bild: © Copyright BMW AG, München (Deutschland
Mitarbeiter informieren

Traum oder Albtraum? „Maschinen“, die den Menschen so unterstützen, dass er gefährliche, monotone oder schwere Arbeiten nicht mehr selbst erledigen muss, sind keine Zukunftsmusik, sondern Realität. Wie funktioniert das? Welche Datenschutzfragen treten dabei auf?

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Verwertungsverbot für Keylogger-Daten bei Kündigung
Bild: 8vFanI / iStock / Thinkstock
Arbeitnehmerdatenschutz

Ein Arbeitgeber gibt sich scheinbar großzügig und kündigt seinen Beschäftigten „freien Zugang zum WLAN“ an. Gleichzeitig erklärt er, „rechtlicher Missbrauch" sei natürlich nicht erlaubt. Deshalb müsse der Traffic mitgelogged werden. Dürfen diese Log-Daten nach einer Kündigung vor Gericht verwendet werden? Das BAG setzt in seiner Begründung einige wichtige Akzente anders als die Vorinstanzen. Das Urteil bleibt auch unter der DSGVO relevant.

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Arbeitnehmerdatenschutz: Tipps zum Monitoring
Bild: Poike / iStock / Thinkstock
Grenzen für Überwachungs-Tools

Monitoring im Netzwerk und auf Endgeräten gehört zu den zentralen IT-Sicherheits-Maßnahmen. Unternehmen dürfen es aber nicht übertreiben: Der Datenschutz verlangt eine klare Beschränkung und eine Information der Betroffenen, damit das Monitoring nicht zur Spionage wird.

Hier finden Sie eine Liste mit den wichtigsten Prüfpunkten für ein Gesundheitsdaten-Audit im Personalbereich.

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Beschäftigtendatenschutz nach DSGVO und DSAnpUG-EU
Bild: Wavebreakmedia Ltd. / Wavebreakmedia / Thinkstock
Überblick Arbeitnehmerdatenschutz

Ein wichtiger Teil des Datenschutzes ist der Beschäftigtendatenschutz. Die rechtliche Situation dazu ist nicht ganz einfach, da sich Regelungen dazu sowohl in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wie auch im deutschen Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz (DSAnpUG-EU) finden. Doch wie spielen sie zusammen? Welche Regelungen gelten wann? Auf diese Frage gibt der folgende Artikel Antworten.

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Heimliche Totalprotokollierung mit Keylogger
Bild: opolja / iStock / Thinkstock
Der Arbeitgeber als Big Brother

Ein Arbeitgeber gewährt den Mitarbeitern ausdrücklich „freien Zugang zum WLAN“. Dabei erklärt er, dass „der Traffic mitgelogged“ werden müsse, um illegale Downloads zu verhindern. Später wirft er einem Mitarbeiter vor, während der Arbeitszeit ständig private Dinge erledigt zu haben. Als Beweis legt er Protokolle eines „Keyloggers“ vors. Wie geht das Gericht mit diesen Beweisen um? Die Entscheidung bleibt auch unter der Datenschutz-Grundverordnung aktuell.

Mitarbeiterdatenschutz in Zeiten der Cloud

Viele Datenschutzbeauftragte, Gewerkschaften und Betriebsräte sehen besorgt in Richtung Unternehmen, die mittels moderner IT möglichst viele Daten über ihre Mitarbeiter sammeln und auswerten möchten. Ohne Frage ist das ein reales Problem – aber ist es wirklich das größte?

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Aufzeichnung eines Personalgesprächs mit dem Smartphone
Bild: StockRocket / iStock / Thinkstock
Eine gute Idee?

Ein Vorgesetzter bittet Sie zu einem Personalgespräch. Es geht darum, dass Sie immer wieder länger wegen Krankheit ausgefallen sind. Den Vorgesetzten kennen Sie bisher nicht persönlich. Schon deshalb ist Ihnen nicht ganz wohl. Zur Sicherheit nehmen Sie das Gespräch deshalb heimlich mit Ihrem Smartphone auf. Eine gute Idee, denn so können Sie später nachweisen, was genau gesagt worden ist? Oder ein gefährlicher Unfug, der Ihnen mächtigen Ärger einbringen wird? Lesen Sie, was das Landesarbeitsgericht Mainz von solchen Aktionen hält.

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und andere Gesundheitsdaten erfordern eine besondere Behandlung im Unternehmen oder in der Behörde. Die Arbeitsanweisung gibt Ihnen ein Muster an die Hand, um den datenschutzkonformen Umgang mit solchen Unterlagen zu gewährleisten.

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