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Beschäftigtendaten

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DP+
Bewerbungsgespräche per Videokonferenz
Bild: iStock.com / Jovanmandic
Skype for Business

Ein Unternehmen sucht eine IT-Führungskraft. Es melden sich nur wenige Bewerber, darunter jemand, der noch in den USA arbeitet. Er bietet an, die Gespräche per Skype for Business zu führen. Der Verantwortliche bittet seinen DSB, zu prüfen, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind.

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Ratgeber zum wichtigen Thema Beschäftigtendatenschutz
Bild: Leo Wolfert / iStock / GettyImages
Datenschutz bei Arbeitnehmern

Jedes Unternehmen verarbeitet und speichert regelmäßig personenbezogene Daten der Mitarbeiter. Darunter sind teilweise sehr sensible Informationen. Rund um den Beschäftigtendatenschutz legt der Landesdatenschutzbeauftragte aus Baden-Württemberg nun eine Neuauflage seines Praxisratgebers vor.

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Schnittstellen­kontrolle statt Mitarbeiter­überwachung
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock
Arbeitnehmerdatenschutz

Viele Datenpannen beginnen mit der Datenübertragung auf ein mobiles Speichermedium oder Endgerät, das später verloren geht. Oder Daten werden gestohlen, indem Angreifer sie über unkontrollierte Schnittstellen kopieren. Die Schnittstellenkontrolle gehört deshalb zur Datenschutzkontrolle dazu. Sie darf aber nicht zur Mitarbeiterüberwachung ausarten.

Beschäftigtendatenschutz

Welche Rechtsregeln gelten angesichts der DSGVO für Bilder von Personen? Dazu gibt es viele Veröffentlichungen, die teils ziemlich aufgeregt formuliert sind. Der Beitrag stellt im Überblick dar, welche Fragen schon geklärt sind und wo zu Recht noch Streit besteht.

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Umgang mit Bewerberdaten: Datenschutz beim E-Recruiting
Bild: NicoElNino / iStock / Thinkstock
Mitarbeitersuche 2.0

Die Digitalisierung der Wirtschaft und öffentlichen Stellen macht auch vor der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht halt. Bewerberdaten kommen zunehmend über E-Recruiting-Plattformen in die Personalabteilung. Was heißt das für den Datenschutz?

E-Recruiting ist für Bewerber und Unternehmen äußerst praktisch. In rechtlicher Hinsicht ist es jedoch besonders sensibel, weil hier persönlichkeits- und datenschutzrechtliche Belange gleichermaßen berührt werden.

Grundlage für Direktwerbung

Vielerorts ist zu lesen, dass ein berechtigtes Interesse als Grundlage – sogar für E-Mail-Werbung – genügen soll. Datenschutzrechtlich ist das nur die halbe Wahrheit. Ein genauerer Blick ist daher zwingend.

Beschäftigtendatenschutz

Persönlichkeitstests bei künftigen oder bereits beschäftigen Mitarbeitern sollen helfen, Personalentscheidungen zu verbessern. Es liegt in der Natur der Sache, dass dabei eine Vielzahl personenbezogener Daten verarbeitet wird. Doch was ist datenschutzrechtlich erlaubt?

Datenschutzkonform protokollieren

Um rechtskonform zu überwachen, wie Beschäftigte das Internet nutzen, sollten Arbeitgeber den dienstlichen und privaten Einsatz von Web und E-Mail strikt trennen. Wichtig dabei: die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO / GDPR) und des neuen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zu beachten.

DSGVO und BDSG-neu

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die zukünftigen Regeln zum Beschäftigtendatenschutz kaum von den bisher gültigen. Doch ist das wirklich so? Wo gibt es Unterschiede im Detail?

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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