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Beschäftigtendaten

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Arbeitgeber müssen ab 24. November den 3G-Nachweis kontrollieren. Doch wie sieht es hier mit dem Datenschutz aus? BfDI fordert Nachbesserung!
Bild: Christian Horz / iStock / Getty Images Plus
Beschäftigtendatenschutz

Ab 24. November gilt 3G am Arbeitsplatz: Nur wer geimpft, genesen oder getestet ist, darf ins Büro oder in die Fabrik – und Arbeitgeber müssen den 3G-Nachweis kontrollieren. Sind diese neuen Regelungen mit dem Datenschutz vereinbar? Nachbesserungen fordert der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI).

Bewerberdatenschutz

Wer Bewerbungsunterlagen per E-Mail entgegennimmt, während er gleichzeitig alle E-Mails revisionssicher archiviert, um seinen Aufbewahrungspflichten nachzukommen, handelt im Widerspruch zu den Löschpflichten aus der DSGVO. Wie lässt sich das Dilemma lösen?

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Gilt 3G bald bundesweit im Beschäftigungsverhältnis?
Bild: iStock.com / Bihlmayer Fotografie
Beschäftigtendatenschutz

Wann darf ein Arbeitgeber nach dem Impfstatus der Beschäftigten fragen? Dürfen Arbeitgeber den „G-Status“ speichern? Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu hat das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) zusammengestellt.

Beschäftigtendatenschutz

360-Grad-Feedback, also die Bewertung von Arbeitsleistung und Verhalten von Beschäftigten aus allen erdenklichen Perspektiven, ist kein Novum. Relativ neu ist jedoch der Einsatz digitaler Tools auf sämtlichen Hierarchiestufen. Damit einher gehen einige Fragen des Datenschutzes.

Die Checkliste hilft Ihnen bei der Prüfung, ob bei der Verarbeitungstätigkeit „Ausscheidende Mitarbeiter“ bereits an alles gedacht wurde, um ein Mitnehmen vertraulicher Daten zu verhindern.

Beschäftigtendatenschutz

Es gibt Sachverhalte, die hinterlassen nur noch Fassungslosigkeit – sogar bei dem Gericht, das den Fall zu beurteilen hat. Gleichwohl können sie datenschutzrechtlich hochinteressant sein. Das zeigt eine Entscheidung, bei der es um die Observierung von Waldarbeitern durch ein Team von Detektiven geht.

Wie wehrt man sich, wenn jemand einen ungefragt filmt oder mit dem Smartphone fotografiert? Das Merkblatt hilft, in solchen Situationen richtig zu reagieren.

Beschäftigtendatenschutz

Ausfall- und Fehlzeiten von Beschäftigten zu erfassen und zu analysieren, ist ein komplexer Vorgang. Wie lässt sich das am besten im Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten abbilden?

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Neue Mitarbeiter − was ist aus Datenschutzsicht zu regeln?
Bild: iStociStock.com / AntonioGuillem
Onboarding-Prozesse

Bewerbungs- und Einstellungsprozesse sind ohne personenbezogene Daten undenkbar. Doch Verantwortliche müssen darauf achten, wirklich nur mit solchen Informationen zu arbeiten, die unbedingt erforderlich sind.

Beschäftigtendatenschutz

Welche Arten von Fehlzeiten gibt es überhaupt? Und wie lassen sie sich aus Datenschutz-Sicht rechtlich einordnen? Lesen Sie, welche Vorgehensweise sich in der Praxis bewährt hat.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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