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Tracking

Corona & Datenschutz

Das Corona-Virus breitet sich immer weiter aus. Politik und Öffentlichkeit diskutieren inzwischen über Tracking-Lösungen und eine Corona-App, um die Pandemie zu bekämpfen. Kann und darf das Handy gegen Corona helfen? Datenschutzbeauftragte beziehen Stellung.

Alternativen zur Einwilligung

Für viele Verantwortliche klingt die Interessenabwägung wie ein Freifahrtschein zur Datenverarbeitung. Das gilt insbesondere beim Einsatz von Tracking-Tools auf Websites und bei Apps. Doch wer hier nicht sorgfältig prüft, dem kann das schnell zum Verhängnis werden.

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Datenschutzgerechte Webstatistiken - gewusst wie!
Bild: Bigandt_Photography / iStock / Thinkstock
Webanalysen

Ohne Webstatistik ist es unmöglich, Internetangebote zielgerichtet zu verbessern. Die meisten Lösungen für Webanalysen kommen aber ohne zusätzliche Datenschutz-Vorkehrungen nicht aus. Was müssen Sie daher tun, um datenschutzkonform zu sein?

Viele Website-Betreiber geben an, den Einsatz von Tracking-Tools auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO zu stützen, da sie ein „berechtigtes Interesse an Werbung“ haben. Manch Website-Betreiber meint, damit sei es getan. Schließlich steht in der DSGVO Schwarz auf Weiß, dass Werbung ein berechtigtes Interesse ist. Doch ganz so einfach ist es nicht.

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Beschwerdeflut zu Google Analytics?
Bild: gmutlu / iStock
Web-Tracking

Aktuell rollt offenbar eine Welle von Beschwerden auf die Aufsichtsbehörden zu. Stein des Anstoßes ist das Tracking von Webseiten mit „Google Analytics”, das viele Site-Betreiber nicht datenschutzkonform einsetzen.

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Neues Tool zur Analyse von Newslettern
Bild: milindri / iStock /Getty Images Plus
Online-Marketing

Trotz sozialer Netzwerke und anderer Kommunikationsformen bleibt der E-Mail-Newsletter für Verlage und Händler nach wie vor eines der wichtigsten Mittel, um Kunden und Interessenten anzusprechen. Ein neues Tool hilft den Empfängern dabei, den Datenschutz zu überprüfen.

Weisen Sie Ihre Mitarbeiter z.B. im Rahmen einer Datenschutz-Schulung auf den Nutzen, aber auch auf die Grenzen des Tracking-Schutzes hin.

Online-Tracking

Webbrowser wie Chrome und Firefox bieten Funktionen, mit denen Nutzer den Betreibern von Webseiten automatisch mitteilen können, dass sie kein Tracking wünschen. Warum Funktionen wie „Do Not Track“ trotzdem nicht ausreichen.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast