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Tracking

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FLoC wird Third-Party-Cookies ersetzen - aber nicht das ONline-Tracking komplett
Bild: iStock.com / TarikVision
Personalisierte oder interessenbasierte Werbung

Google will keine alternativen Tracking-Verfahren einsetzen, wenn Browser keine Drittanbieter-Cookies mehr unterstützen. Diese Ankündigung hat in der Werbeindustrie und bei Datenschützern für Aufsehen gesorgt. Doch bedeutet sie wirklich das Ende der personalisierten Werbung und des Online-Trackings?

DP+
Typische kommerzielle Chatbot-Programme sind z.B. „ManyChat“ oder „CleverBot“. Sie sind mit Anwendungen wie dem Facebook Messenger oder Shopify kompatibel und lassen sich integrieren.
Bild: iStock.com / B4LLS
„Kann ich Ihnen helfen?“

Sie begegnen einem immer öfter beim Surfen auf Webseiten oder bei Bestellvorgängen im E-Commerce: sogenannte Chatbots. Was müssen Verantwortliche datenschutzrechtlich beachten, wenn sie solche Dialogsysteme mit „sprachlichen Fähigkeiten“ einsetzen?

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Die neuesten Browser-Versionen bieten mehr Schutz vor Super-Cookies & Co.
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Schutz vor Online-Tracking

Das einfache Cookie-Management im Webbrowser reicht nicht, um raffinierte Verfahren zu unterbinden, die Nutzer-Aktivitäten nachverfolgen. Doch Webbrowser haben Funktionen, um auch moderne Tracking-Verfahren zu erkennen und zu blockieren. Selbst die sogenannten Super-Cookies lassen sich damit besser abwehren.

Corona & Datenschutz

Das Corona-Virus breitet sich immer weiter aus. Politik und Öffentlichkeit diskutieren inzwischen über Tracking-Lösungen und eine Corona-App, um die Pandemie zu bekämpfen. Kann und darf das Handy gegen Corona helfen? Datenschutzbeauftragte beziehen Stellung.

Alternativen zur Einwilligung

Für viele Verantwortliche klingt die Interessenabwägung wie ein Freifahrtschein zur Datenverarbeitung. Das gilt insbesondere beim Einsatz von Tracking-Tools auf Websites und bei Apps. Doch wer hier nicht sorgfältig prüft, dem kann das schnell zum Verhängnis werden.

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Datenschutzgerechte Webstatistiken - gewusst wie!
Bild: Bigandt_Photography / iStock / Thinkstock
Webanalysen

Ohne Webstatistik ist es unmöglich, Internetangebote zielgerichtet zu verbessern. Die meisten Lösungen für Webanalysen kommen aber ohne zusätzliche Datenschutz-Vorkehrungen nicht aus. Was müssen Sie daher tun, um datenschutzkonform zu sein?

Viele Website-Betreiber geben an, den Einsatz von Tracking-Tools auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO zu stützen, da sie ein „berechtigtes Interesse an Werbung“ haben. Manch Website-Betreiber meint, damit sei es getan. Schließlich steht in der DSGVO Schwarz auf Weiß, dass Werbung ein berechtigtes Interesse ist. Doch ganz so einfach ist es nicht.

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Beschwerdeflut zu Google Analytics?
Bild: gmutlu / iStock
Web-Tracking

Aktuell rollt offenbar eine Welle von Beschwerden auf die Aufsichtsbehörden zu. Stein des Anstoßes ist das Tracking von Webseiten mit „Google Analytics”, das viele Site-Betreiber nicht datenschutzkonform einsetzen.

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Neues Tool zur Analyse von Newslettern
Bild: milindri / iStock /Getty Images Plus
Online-Marketing

Trotz sozialer Netzwerke und anderer Kommunikationsformen bleibt der E-Mail-Newsletter für Verlage und Händler nach wie vor eines der wichtigsten Mittel, um Kunden und Interessenten anzusprechen. Ein neues Tool hilft den Empfängern dabei, den Datenschutz zu überprüfen.

Weisen Sie Ihre Mitarbeiter z.B. im Rahmen einer Datenschutz-Schulung auf den Nutzen, aber auch auf die Grenzen des Tracking-Schutzes hin.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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