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KI

Datenschutz-Software

Datenschutz-Software kann wesentlich dazu beitragen, die DSGVO umzusetzen. Was die jeweiligen Tools jedoch genau leisten und was die Beschäftigten weiterhin manuell tun müssen, sollte genau bekannt sein.

Datenschutzaufsicht

Der Tätigkeitsbericht des Landesbeauftragten für den Datenschutz Baden-Württemberg beschäftigt sich mit zahlreichen spannenden Themen, etwa mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz im Personalwesen, der Auslegung der Auskunftspflicht und mit den datenschutzrechtlichen Herausforderungen in Zeiten der Pandemie.

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Typische kommerzielle Chatbot-Programme sind z.B. „ManyChat“ oder „CleverBot“. Sie sind mit Anwendungen wie dem Facebook Messenger oder Shopify kompatibel und lassen sich integrieren.
Bild: iStock.com / B4LLS
„Kann ich Ihnen helfen?“

Sie begegnen einem immer öfter beim Surfen auf Webseiten oder bei Bestellvorgängen im E-Commerce: sogenannte Chatbots. Was müssen Verantwortliche datenschutzrechtlich beachten, wenn sie solche Dialogsysteme mit „sprachlichen Fähigkeiten“ einsetzen?

Künstliche Intelligenz (KI)

Bei KI-Verfahren fehlt meist die Transparenz, wie sie personenbezogene Daten verarbeiten. Zudem erfolgt die Datenverarbeitung oft in einem US-Cloud-Dienst. KI-Chips könnten dies ändern, indem sie Teile der KI-basierten Datenverarbeitung direkt auf den Geräten ermöglichen.

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Prof. Dr. Thomas Petri übergibt seinen Tätigkeitsbericht der Landtagspräsidentin Ilse Aigner
Bild: Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss
Datenschutzaufsichtsbehörden

Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz (BayLfD), Prof. Dr. Thomas Petri, stellte gestern den Tätigkeitsbericht 2019 seiner Behörde vor. Der BayLfD ist für den öffentlichen Bereich zuständig. Ein Schwerpunkt ist das Thema Datenschutz im Bereich Künstlicher Intelligenz, kurz KI.

Im Gespräch mit Johannes Caspar

Um Ausgangsbeschränkungen durchzusetzen und Infektionsketten nachzuverfolgen, setzen einige Länder auf technische Mittel wie Gesichtserkennung und KI. Auch vor der Corona-Krise war die Sammelwut von Biometrie-Anbietern wie Clearview AI in die Schlagzeilen geraten. Im Interview mit Prof. Dr. Johannes Caspar, Hamburgischer Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, sprechen wir über die Chancen und Risiken von Gesichtserkennung und KI.

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Geteiltes Echo auf das EU-Weißbuch zu KI
Bild: kontekbrothers, VanReeel / iStock / Getty Images Plus
Künstliche Intelligenz

Die EU-Kommission hat sich auf Grundprinzipien für die Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) verständigt. In Einsatzbereichen mit hohem Risiko wie Gesundheit, Polizei oder Verkehr sollen KI-Systeme transparent und nachvollziehbar sein, heißt es im europäischen KI-Konzept.

Künstliche Intelligenz und Datenschutz

Die Belastbarkeit der Systeme und Dienste gehört ebenso wie die Verfügbarkeit der personenbezogenen Daten zu den Forderungen der DSGVO an die Sicherheit der Verarbeitung. Die Internet Security Days (ISD) 2019 haben gezeigt, wie Künstliche Intelligenz (KI) dem Datenschutz hierbei helfen kann.

Digitalisierung und Datenschutz

Algorithmen wählen den neuen Mitarbeiter aus, ein Chatbot führt Vorstellungsgespräche – das alles gibt es bereits. Unternehmen versprechen sich davon Vorurteilsfreiheit und mehr Effizienz. Allerdings sind noch viele Datenschutz-, Haftungs- und Ethikfragen offen.

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Künstliche Intelligenz bewertet Datenschutzerklärungen
Bild: PhonlamaiPhoto / iStock / Getty Images Plus
Datenschutzrichtlinien

Nutzer lesen Datenschutzerklärungen viel zu selten und zu ungenau. Das ist das große Dilemma der oft seitenlangen Dokumente. Jetzt will eine KI bei der Einschätzung des Datenschutzniveaus unterstützen.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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