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Homeoffice

Homeoffice und Remote Work

Die Verbindung in das Firmen- oder Behördennetzwerk muss geschützt sein, wenn Beschäftigte unterwegs oder im Homeoffice darauf zugreifen wollen. Dafür empfiehlt sich, ein VPN (Virtual Private Network) einzusetzen. Informieren Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrer Datenschutzschulung, wie sie VPN einrichten und aktivieren.

Datenschutzaufsicht

Corona-Pandemie und internationaler Datenverkehr – diese beiden Themen prägten im letzten Jahr die Arbeit des Bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht (BayLDA). Der Präsident der Behörde stellte den neuesten Tätigkeitsbericht 2020 vor und ging auch auf aktuelle Herausforderungen ein.

Wer im Homeoffice arbeitet, nutzt meist seinen Heim-Router für den Zugang ins Firmennetzwerk. Behandeln Sie als Datenschutzbeauftragte(r) in Ihren Unterweisungen zum Datenschutz im Homeoffice deshalb die Datensicherheit bei Internet-Routern.

Deutsche Anbieter näher betrachtet

Im Idealfall bieten Unternehmen ihren Beschäftigten einen zentralen Cloud-Speicher an. Es gibt einige deutsche Anbieter, bei denen zumindest sichergestellt ist, dass die Daten in deutschen oder europäischen Rechenzentren gespeichert werden. Aber auch hier spielen zusätzlich erweiterte Datenschutzeinstellungen eine Rolle.

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Schulungen zum Datenschutz, etwa zur Sicherheit bei Webcams: eine wichtige Aufgabe von Datenschutzbeauftragten
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Zum Datenschutz unterweisen

Homeoffice und Remote Work haben die Zahl der Online-Videokonferenzen steigen lassen. Die Webcam abzusichern, wird daher immer wichtiger. Abdeckungen für Webcams sind nur eine der Maßnahmen, die Sie in der Datenschutzschulung empfehlen können.

Datenschutzschulung

Die TeamViewer-Alternative AnyDesk wird ebenfalls in Deutschland entwickelt. Mit ihr kann ein Beschäftigter remote auf seinen PC im Büro oder die IT zu Fernwartungszwecken zugreifen. In diesem Beitrag durchleuchten wir die Sicherheitseinstellungen und den Datenschutz.

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Auch Datenschutzaudits sind per Videokonferenz durchführbar
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Virtuelle Begehung

Wie überwacht der DSB den Datenschutz im Homeoffice? Denn grundsätzlich ist ja bei einer Begehung z.B. das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung zu beachten oder Hygienevorschriften. Wie so oft derzeit gilt auch hier: besser virtuell als gar nicht.

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Um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Phishing-Risiko zu sensibilisieren, setzen Unternehmen auch auf Phishing-Simulationen. Dabei gibt es einiges zu beachten.
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Tipps für die Datenschutz-Schulung

In den letzten Monaten warnten Sicherheitsbehörden vor Phishing-Wellen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie. Schon zuvor war Phishing eine ernstzunehmende Gefahr für den Schutz personenbezogener Daten. Grund genug, eine spezielle Schulung anzubieten. Wer dabei Phishing-Simulationen nutzt, sollte das genau vorbereiten.

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Sicherheitslösungen für das Homeoffice
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Konzepte für Remote Work bewerten

Die Markt für Homeoffice-Lösungen ist stark angewachsen. Verschiedene Sicherheitskonzepte konkurrieren darum, Remote Work zu schützen. Datenschutzbeauftragte sollten bei der Auswahl unterstützen und beraten. Lesen Sie daher, worauf es ankommt.

Viele Unternehmen haben Beschäftigte im Homeoffice bzw. im mobile Office. Nicht wenige arbeiten hier mit privaten Endgeräten. Wer das Arbeiten mit privaten IT-Systemen noch nicht geregelt hat, kann sich an diesem Muster einer Betriebsvereinbarung orientieren.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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