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Homeoffice

Was müssen Verantwortliche und Datenschutzbeauftragte beachten?

Das Betriebsrätemodernisierungsgesetz klärt die Frage, ob der Betriebsrat ein eigener Verantwortlicher ist oder nicht. Außerdem erlaubt es virtuelle Betriebsratssitzungen und regelt die Mitbestimmung beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz und bei mobiler Arbeit.

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Wie kann die Arbeit im Homeoffice datenschutzkonform umgesetzt werden? Das neue Infopaket von Albert Cohaus beantwortet viele Fragen.
Bild: Olezzo / iStock / Getty Images Plus
Datenschutz im Homeoffice

Seit dem 24. November gilt 3G am Arbeitsplatz und auch die Homeoffice-Pflicht wurde wieder eingeführt. Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigen ermöglichen, zu Hause zu arbeiten. Doch wie können sie das datenschutzsicher umsetzen? Was ist im Homeoffice erlaubt und was nicht? Fundierte Antworten liefert das neue Infopaket „Homeoffice – aber sicher“ des Landesbeauftragten für den Datenschutz Sachsen-Anhalt.

Hybrid Work regeln und kontrollieren

Das neue Arbeiten zwischen Homeoffice und Büro stellt Unternehmen vor vielerlei Herausforderungen. Für Datenschutzbeauftragte ist es umso wichtiger, bei Veränderungen, die die Arbeitssituation der Beschäftigten betreffen, kompetent zu beraten.

Smart Home als betriebliches Datenrisiko

Sicherheitslücken in Smart-Home-Lösungen betreffen nicht nur Privathaushalte. Durch die Entwicklung hin zu Homeoffice und Hybrid Work sind unsichere Geräte und Anwendungen auch zum Risiko für den betrieblichen Datenschutz geworden. Machen Sie Smart-Home-Sicherheit daher zum Thema in Ihrer Datenschutzunterweisung.

Auswahlkriterien für VPN-Dienste

Ein VPN zu nutzen, gehört regelmäßig zu den Sicherheits-Empfehlungen, für das Homeoffice genauso wie für die mobile Arbeit. Doch damit Virtual Private Networks den erwarteten Schutz bieten, müssen die jeweiligen VPN-Lösungen eine Reihe von Kriterien erfüllen.

Hybrid Work

Arbeiten die Beschäftigten teils im Büro und teils im Homeoffice, steigt die Gefahr, dass sie vertrauliche Unterlagen mit nach Hause nehmen. Bei aller Digitalisierung ist es daher notwendig, zu regeln, wie die Kolleginnen und Kollegen Papierdokumente richtig behandeln.

Telearbeit und Homeoffice

Was müssen Behörden und Betriebe beachten, wenn sie Homeoffice-Arbeitsplätze einrichten? Wie garantieren sie den Datenschutz und die sichere Verarbeitung personenbezogener Daten? Antworten gibt der neue Leitfaden „Hinweise zum Homeoffice in Behörden und Betrieben“ des Landesbeauftragten für den Datenschutz Sachsen-Anhalt.

Datenschutz-Unterweisung Hybrid Work

Kehren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Homeoffice (zeitweise) in das frühere Büro zurück, bedeutet das auch geänderte Datenschutzkonzepte. Die neue Form des Arbeitens wird eine Mischform, „Hybrid Work“ sein, mit Folgen für den Datenschutz. Machen Sie deshalb Hybrid Work zum Gegenstand einer Datenschutzunterweisung

Datenschutzaufsichtsbehörden

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtet in Art. 59 DSGVO alle Aufsichtsbehörden, einen Jahresbericht über ihre Tätigkeit (TB) zu erstellen. Was waren 2020 die Schwerpunkte, was fehlt, was fällt besonders auf?

DP+
Der Zoom Meeting Connector schafft zumindest etwas mehr Datenschutz
Bild: iStock.com / Andrei-Stanescu
Videokonferenzlösungen

Mit dem Zoom Meeting Connector können Organisationen eigene Zoom-Server hosten und dadurch den Datenschutz verbessern. Es gibt auch das Angebot, Zoom-Server aus Deutschland als Service zu buchen. Der Beitrag zeigt, was derzeit möglich ist.

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Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
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