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Ratgeber
13. Juli 2021

Verfahren zur Pseudonymisierung personenbezogener Daten: Trusted Third Party

DP+
Beispiel für eine Trusted Third Party zur Pseudonymisierung: Patient - Krankenhaus - Datenverwalter
Bild: ENISA
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Wenn Datenverwalter die Pseudonyme liefern
Mit der Pseudonymisierung tun sich viele Unternehmen immer noch schwer. Eine Trusted Third Party als Datenverwalter könnte hier Abhilfe schaffen, setzt aber eine genaue Prüfung durch den Verantwortlichen voraus. Die EU-Agentur für Cybersicherheit ENISA gibt Hinweise dazu.
Bei mehr als jedem zweiten Unternehmen (56 %) sind neue, innovative Projekte aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gescheitert – entweder wegen direkter Vorgaben oder wegen Unklarheiten in der Auslegung der DSGVO, so eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Vier von zehn Betrieben (41 %) geben an, dass sie deswegen keine Datenpools aufbauen konnten, um etwa Daten mit Geschäftspartnern teilen zu können. Jedes fünfte betroffene Unternehmen (20 %) verzichtete auf den Einsatz neuer Datenanalysen, so weit die Umfrage.

Oliver Schonschek
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Verfasst von
Oliver Schonschek
Oliver Schonschek
Oliver Schonschek ist freiberuflicher News Analyst, Journalist und Kommentator, der sich auf Sicherheit, Datenschutz und Compliance spezialisiert hat. Er schreibt für führende Medien, ist Herausgeber und Autor mehrerer Lehrbücher. Kontakt:
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