Fachartikel zum Thema Technischer Datenschutz - Seite 23

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23. Februar 2012 - Handlungskompetenz für den Vor-Ort-Check

So meistern Sie die IT-Prüfung beim ADV-Dienstleister

IT-Prüfung beim ADV-Dienstleister
Foto: P. Nietzer

Dem Auftraggeber einer Verarbeitung personenbezogener Daten legt das Bundesdatenschutzgesetz eine Kontrollpflicht auf. So soll er sich einen Eindruck von den technischen und organisatorischen Maßnahmen, sprich vom Zustand der Datensicherheit beim Dienstleister verschaffen. Trotz fundierten IT-Know-hows fordert eine IT-Prüfung manchen Datenschützer heraus. Datenschutzbeauftragte sind nicht zwangsläufig auch routinierte IT-Fachleute. Diese praktischen Tipps unterstützen Sie bei Ihrer Vor-Ort-Prüfung.

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22. Februar 2012 - Due Diligence & BDSG

Effektiver Datenschutz beim Unternehmenskauf

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

In einer komplexen und schnelllebigen Wirtschaftswelt sind Unternehmensverkäufe, -übernahmen, -ausgründungen und -fusionen an der Tagesordnung. Beim Kauf von Unternehmen oder Anteilen davon stehen wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund. Allerdings basieren sie auf Unternehmensdaten, die häufig auch personenbezogene Daten umfassen. Lesen Sie, auf welcher Grundlage Sie welche Daten wann und wie zur Verfügung stellen dürfen.

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20. Februar 2012 - Was ändert die EU-Datenschutzverordnung?

EU-Datenschutzverordnung: Aufgaben, Qualifikation und Stellung des DSB

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Der Entwurf einer EU-Datenschutzverordnung befasst sich in den Artikeln 35 bis 37 mit dem betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Was bleibt wie bisher, was ist neu? Und vor allem: Wo können und sollten Sie als betrieblicher Datenschutzbeauftragter jetzt schon Weichen stellen, um nicht ins Abseits zu geraten, falls die EU-Datenschutzverordnung bereits Ende 2014 in Kraft tritt? Lesen Sie, worauf Sie bei vier besonders wichtigen Themen achten sollten!

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2. Februar 2012 - Datenschutz und mehr!

Rechtsvorschriften rund um Bilder

Rechtsvorschriften rund um Bilder
Bild: Thinkstock

Bilder, vor allem solche aus dem Internet, werden für alles Mögliche verwendet – ob es nun um eine neue Imagebroschüre für ein Unternehmen geht oder ob jemand bei eBay zeigen will, wie der Gegenstand aussieht, den er privat verkaufen möchte. Dass bei Bildern von Personen Probleme des Datenschutzes auftreten können, ist jedem klar. Aber welche Rechte gibt es denn sonst noch, die bei Bildern eine Rolle spielen? Verschaffen Sie sich einen Überblick, damit etwa im Unternehmen nicht alles drunter und drüber geht!

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21. Dezember 2011 - Cloud Computing

Mehr Transparenz für die Wolke (Teil 1)

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Datenschutzgerechtes Cloud Computing ist prinzipiell möglich. Die Voraussetzungen für Anbieter und Nutzer hat die 82. Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder als Entschließung veröffentlicht. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Forderungen in der Praxis umsetzen. Spannend bleibt, ob die wirtschaftlichen Ziele dann noch zu erreichen sind.

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20. Dezember 2011 - Zulässigkeitsvoraussetzungen

Im Fokus der Aufsichtsbehörden: Videoüberwachung

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Wir werden immer häufiger von modernen und für jedermann erschwinglichen Kameras erfasst. Die damit verbundene Vernichtung der Privatsphäre scheint unaufhaltsam fortzuschreiten. Doch ist nicht alles, was technisch machbar ist, auch erlaubt. Ist die technische und juristische Komplexität noch zu beherrschen?

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19. Dezember 2011 - Mitarbeiter abwesend – und nun?

Risikofaktor E-Mail

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Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Jedes Unternehmen kennt die Situation: Ein Mitarbeiter ist seit langer Zeit krank, und niemand hat Zugriff auf seinen E-Mail-Account, da der Mitarbeiter weder einen Abwesenheitsassistenten eingerichtet noch seinen Account einem Vertreter geöffnet hat. Ein anderer Mitarbeiter wird fristlos gekündigt – darf das Unternehmen nach seinem Ausscheiden auf seinen dienstlichen E-Mail-Account zugreifen? Die Rechtslage ist diffizil, auch wenn sich einiges zugunsten der Arbeitgeber bewegt hat: Ein unzulässiger Zugriff kann zu bösen Überraschungen führen.

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24. August 2011 - Die Datentrennung – ein altes Leid?

Das achte Gebot: Die Daten­trennung

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Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Die Anlage zu § 9 BDSG wirft in der Nummer acht viele Fragen für die Unternehmen auf: Wie steht es um die Trennung von Test- und Echtdaten in Entwicklungsumgebungen? Erfolgt eine technische und räumliche Trennung von pseudonymisierten Daten und Pseudonymbrücken? Wie ist es um die Mandantentrennung bestellt? Verarbeitet der Konzernverbund Daten nach dem Prinzip der Datentrennung? Heikle Fragen – Datenschutz PRAXIS zeigt Lösungen.

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23. August 2011 - Lästige Bürokratie oder Wegbereiter für den Datenschutz?

Verarbeitungsübersicht und Verfahrensverzeichnis

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Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Interne Verarbeitungsübersicht und öffentliches Verfahrensverzeichnis sorgen immer wieder für Verwirrung: Wer ist eigentlich dafür zuständig, sie zu erstellen? Was ist Aufgabe des Datenschutzbeauftragten? Was muss drinstehen? Worin besteht der Unterschied zwischen den beiden Übersichten? Und: Wofür ist das Ganze überhaupt gut?

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22. August 2011 - Jedem seine eigene IP-Adresse

IPv6: Das Ende der Anonymität im Internet?

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Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Am 8. Juni 2011 fand der „World IPv6 Day“ statt. Ein Tag, an dem die großen Internet Service und Content Provider ihren Datenverkehr für 24 Stunden über das neue Internet-Protokoll IPv6 abwickelten. Der große Vorteil: Durch die Erweiterung des Adressraums lässt sich theoretisch jedem Sandkorn auf der Erde eine eigene Internetadresse zuweisen. Genug Platz also, um jedes an das Internet angeschlossene Gerät mit einer dauerhaften Adresse zu versehen – vom PC über Tablet-Geräte bis hin zum Smartphone. Was die Werbeindustrie freut, ist den Datenschützern ein Graus: Das lückenlose Tracking des Surfverhaltens.

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