Fachartikel zum Thema Datenschutzorganisation - Seite 27

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22. Februar 2012 - Due Diligence & BDSG

Effektiver Datenschutz beim Unternehmenskauf

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

In einer komplexen und schnelllebigen Wirtschaftswelt sind Unternehmensverkäufe, -übernahmen, -ausgründungen und -fusionen an der Tagesordnung. Beim Kauf von Unternehmen oder Anteilen davon stehen wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund. Allerdings basieren sie auf Unternehmensdaten, die häufig auch personenbezogene Daten umfassen. Lesen Sie, auf welcher Grundlage Sie welche Daten wann und wie zur Verfügung stellen dürfen.

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20. Februar 2012 - Was ändert die EU-Datenschutzverordnung?

EU-Datenschutzverordnung: Aufgaben, Qualifikation und Stellung des DSB

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Der Entwurf einer EU-Datenschutzverordnung befasst sich in den Artikeln 35 bis 37 mit dem betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Was bleibt wie bisher, was ist neu? Und vor allem: Wo können und sollten Sie als betrieblicher Datenschutzbeauftragter jetzt schon Weichen stellen, um nicht ins Abseits zu geraten, falls die EU-Datenschutzverordnung bereits Ende 2014 in Kraft tritt? Lesen Sie, worauf Sie bei vier besonders wichtigen Themen achten sollten!

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2. Februar 2012 - Datenschutz und mehr!

Rechtsvorschriften rund um Bilder

Rechtsvorschriften rund um Bilder
Bild: Thinkstock

Bilder, vor allem solche aus dem Internet, werden für alles Mögliche verwendet – ob es nun um eine neue Imagebroschüre für ein Unternehmen geht oder ob jemand bei eBay zeigen will, wie der Gegenstand aussieht, den er privat verkaufen möchte. Dass bei Bildern von Personen Probleme des Datenschutzes auftreten können, ist jedem klar. Aber welche Rechte gibt es denn sonst noch, die bei Bildern eine Rolle spielen? Verschaffen Sie sich einen Überblick, damit etwa im Unternehmen nicht alles drunter und drüber geht!

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20. Dezember 2011 - Zulässigkeitsvoraussetzungen

Im Fokus der Aufsichtsbehörden: Videoüberwachung

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Wir werden immer häufiger von modernen und für jedermann erschwinglichen Kameras erfasst. Die damit verbundene Vernichtung der Privatsphäre scheint unaufhaltsam fortzuschreiten. Doch ist nicht alles, was technisch machbar ist, auch erlaubt. Ist die technische und juristische Komplexität noch zu beherrschen?

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19. Dezember 2011 - Darauf muss der DSB achten

Funktionsübertragung vs. Auftragsdatenverarbeitung

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Beim Outsourcing von IT-Leistungen, insbesondere von Datenverarbeitungsprozessen, stellt sich die Frage: Handelt es sich um eine Funktionsübertragung auf einen Dienstleister, oder ist es doch eine Auftragsdatenverarbeitung durch einen Auftragnehmer? Wie grenzt sich die gesetzliche Ausnahme nach § 11 BDSG von der Funktionsübertragung ab? Und was bedeutet das in der Konsequenz? Der folgende Beitrag hilft Ihnen per „Steckbrief“ bei der schnellen Verortung der beiden Formen des Outsourcings.

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23. August 2011 - Lästige Bürokratie oder Wegbereiter für den Datenschutz?

Verarbeitungsübersicht und Verfahrensverzeichnis

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Interne Verarbeitungsübersicht und öffentliches Verfahrensverzeichnis sorgen immer wieder für Verwirrung: Wer ist eigentlich dafür zuständig, sie zu erstellen? Was ist Aufgabe des Datenschutzbeauftragten? Was muss drinstehen? Worin besteht der Unterschied zwischen den beiden Übersichten? Und: Wofür ist das Ganze überhaupt gut?

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8. August 2011 - Informationspflichten bei Verstößen nach § 42a BDSG

Informations­pflichtige Datenpannen – die „Hitliste“

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§ 42a BDSG schreibt vor, dass bei Datenschutzpannen, von denen bestimmte sensible Daten betroffen sind, sowohl die Betroffenen als auch die zuständigen Aufsichtsbehörden unaufgefordert informiert werden müssen. Die Regelung hat in der Praxis bereits erhebliche Bedeutung erlangt. Bundesweit liegen praktische Erfahrungen mit nahezu 100 Anwendungsfällen vor. Dabei haben sich drei typische Fallgruppen herausgebildet, die Sie hervorragend als Beispiele für Ihre Mitarbeitersensibilisierung verwenden können.

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