16. April 2013 - Online-Banking

Zurückhaltung bei mobilen Banktransaktionen

Online-Banking ist weiterhin im Trend – allerdings nur vom stationären PC aus. Bei der Nutzung von Smartphones oder Tablets für Geldgeschäfte dominieren Sicherheitsbedenken.

zuruckhaltung-bei-mobilen-banktransaktionen.jpeg
Wenn es ums Geld geht, bleiben Mobilgeräte meist außen vor (Bildquelle: Burkard Vogt/pixelio.de).

Grundsätzlich sind die Deutschen durchaus bereit, ihre Geldgeschäfte online abzuwickeln. Den Schlangen am Schalter entgehen inzwischen laut einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom immerhin die 45 Prozent der Deutschen, die ihre Bankgeschäfte über das Internet abwickeln. Damit liegt Deutschland  im europäischen Vergleich doch recht deutlich über den Durchschnittswert von 38 Prozent.

Wenig Überweisungen per Smartphone

Zwar genießt Online-Banking damit eine durchaus hohe Akzeptanz, deutlich zurückhaltender sind die Deutschen laut einer weltweiten Mobility Studie von AVG allerdings beim Online-Banking via Smartphone oder Tablet. Hauptgrund für die meisten Verbraucher hierzulande, auf mobile Endgeräte bei Bankgeschäften zu verzichten, sind Sicherheitsbedenken.

Während weltweit jeder Fünfte Finanzgeschäfte über das Smartphone tätigt, sind es in Deutschland mit elf Prozent fast die Hälfte weniger, im Vergleich zu den USA (29 Prozent) sogar zwei Drittel. Selbst der reine Abruf von Bankinformationen vom Mobilgerät aus wird misstrauisch beäugt: Nur ein Viertel der deutschen Verbraucher überprüft laut Studie den Kontostand via Smartphone

(16.04.2013/fgo)

Sie glauben, Sie hätten noch so viel Zeit? Falsch! Es gibt mehr zu tun, als Sie vielleicht denken! ▶ Zeit zu handeln