13. April 2014 - Informationssicherheit in Unternehmen

Versetzung gefährdet

Die meisten Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen geben der Qualität der Informationssicherheit in ihrer Firma nur bescheidene Noten.

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Noten für die Informationssicherheit: jedes vierte Mal ein 'ungenügend' (Bildquelle: Mikado AG)

Laut einer Befragung von rund 200 IT-Sicherheitsverantwortlichen liegt bei der Qualität ihrer Informationssicherheit im Unternehmen Vieles im Argen. Lediglich ein Drittel fällte ein positives Urteil über den Status im eigenen Unternehmen, demgegenüber wurde sie von einem Viertel mit der Schulnote ‚ungenügend‘ eingestuft. Die mit 43 Prozent größte Gruppe gab eine mittlere Bewertung ab.

„Die NSA-Affäre mit ihren vielfältigen Abhorchaktionen hat offenbar nur in der allgemeinen Öffentlichkeit für Diskussion gesorgt, aber der Informationssicherheit in den Unternehmen keinen spürbar neuen Schub gegeben“, urteilte Robert Hellwig, IT-Security-Analyst der Mikado AG, die die Untersuchung durchführte.

Geäußerte Hauptwünsche der Fachverantwortlichen in den Unternehmen waren einerseits eine Aufstockung der Budgets und zudem ein stärkeres Engagement der Geschäftsleitung. Überhaupt waren 74 Prozent der Meinung, es sollten gezielt Initiativen zur internen Akzeptanzförderung realisiert werden.

(13.04.2014/fgo)

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