8. Juli 2013 - Bring Your Own Device

Sicherheitsbedenken bei persönlichen Daten

Viele Mitarbeiter fürchten um die Datensicherheit ihrer persönlichen Informationen, wenn sie ihre privaten Geräte am Arbeitsplatz einsetzen.

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Immer mehr private Geräte werden am Arbeitsplatz eingesetzt (Bildquelle: Intel).

Fast alle Unternehmen sorgen sich um die Sicherheit ihrer Daten, wenn Mitarbeiter für ihre Arbeit eigene Geräte einsetzten (BYOD; Bring Your Own Device). Doch auch Angestellte sorgen sich um die Datensicherheit –  und zwar die ihrer privaten Informationen.

Laut einer aktuellen Studie von Aruba Networks (Employees tell the truth about your company’s data), für die unter anderem mehr als 600 deutsche Arbeitnehmer befragt wurden, misstrauen viele Angestellte den IT-Abteilungen ihres Unternehmens beim Umgang mit ihren persönlichen Daten und Geräten – in Deutschland 21,2 Prozent der Befragten. Insgesamt gaben sogar 45 Prozent der Studienteilnehmer aus Europa an, den Verlust persönlicher Daten zu fürchten, wenn sie ihr privates Gerät für die Arbeit einsetzen.

Besonders ärgerlich ist es für die Mitarbeiter, wenn die IT persönliche Daten von ihrem Gerät abruft. 67,6 Prozent der deutschen Nutzer gaben an, auf solch einen Vorgang wütend zu reagieren. Zum Vergleich: In den USA waren es lediglich 46 Prozent.

(08.07.2013/fgo)

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