17. Dezember 2014 - Mobile Endgeräte

Reichlich Bedenken beim Einkaufen per Tablet oder Smartphone

Mobile Endgeräte liegen absolut im Trend – neue Smartphones oder Tablets werden zu den meistverschenkten Artikeln an Weihnachten zählen. Viele Verbraucher vermeiden es jedoch, über solch ein Gerät auch einzukaufen.

Einkaufen übers Netz ist in – aber viele Anwender scheuen dabei die Nutzung eines Mobilgeräts (Bild: AVG) Einkaufen übers Netz ist in – aber viele Anwender scheuen dabei die Nutzung eines Mobilgeräts (Bild: AVG)

Es sind vor allem Sicherheitsbedenken, die Menschen in Deutschland vom Einkauf im Netz via Smartphone oder Tablet abhält: So nutzt gut ein Drittel (35 Prozent) der im Rahmen einer von Qualtrics und AVG durchgeführten Studie befragten Anwender in Deutschland ihre Geräte gar nicht für den Einkauf.

Für 63 Prozent davon sind es Sicherheitsgründe, die sie vom mobilen Einkauf abhalten. Sie erklärten, dass ihnen mobile Geräte weniger sicher und zuverlässig erscheinen wie Desktop-Computer oder Notebooks. Für 26 Prozent der Befragten war die Eingabe der Kontodaten zu aufwendig und knapp die Hälfte (43 Prozent) gab an, dass ihnen der Bildschirm zu klein sei.

Auch wenn Anwender dem Einkauf via Mobilgerät aufgeschlossen gegenüberstehen, werden oftmals nur kleinere Umsätze per Smartphone oder Tablet getätigt. Mehr als die Hälfte der befragten Mobilkäufer (51 Prozent) gab an, dass der Höchstbetrag, den sie an einem Tag beim mobilen Online-Shopping ausgaben, unter 18 Euro lag. Und nur ein Zehntel der Befragten in Deutschland hatte so viel Vertrauen in die mobile Sicherheit, dass sie Kreditkartendaten beim Online-Shopping direkt über das Mobilgerät übermittelt haben.

fgo

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