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4. Juli 2017 - Verbraucherschutz

Merkblatt zur unerwünschten Werbung

Was kann der Einzelne tun, wenn er auf unerlaubte Werbung reagieren und den Versender der Werbebotschaft in seine gesetzlichen Schranken weisen möchte? Eine kompakte Zusammenfassung soll aufzeigen, wie man vorgehen kann.

Unerlaubte Werbung kostet nicht nur Zeit, sondern häufig auch Nerven. Unerlaubte Werbung kostet nicht nur Zeit, sondern häufig auch Nerven. (Bild: Xanya69 / iStock / Thinkstock)

Die meisten Menschen fühlen sich belästigt, wenn sie von einem Unternehmen per Brief, E-Mail oder SMS eine persönlich adressierte Werbenachricht oder einen Werbeanruf erhalten, obwohl sie dem Unternehmen zuvor keine ausdrückliche Einwilligung hierzu erteilt haben. Wie aber kann man vorgehen, wenn man solche unverlangten Informationen künftig nicht mehr erhalten möchte?

Um das komplexe Thema, das Datenschutz-, Zivil- und Wettbewerbsrechte tangiert, praxisnah aufzuarbeiten, hat der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg ein Merkblatt zum Thema erstellt und bietet dies online an.

Unter dem Titel „Was Sie gegen unerwünschte Werbung tun können“ fasst der sechsseitige Text in kompakter Form zusammen, wie man bei unverlangter Werbung per Briefpost, E-Mail, Telefax, SMS sowie Telefon vorgehen kann.

In knapp gehaltenen Kapiteln enthält das Merkblatt neben Darstellungen der Rechtlage auch direkte Links auf Webseiten, die Gesetzestexte, weiterführende Informationen und Beschwerdeformulare bieten.

fgo

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