Datenschutzwissen

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8. August 2011 - Informationspflichten bei Verstößen nach § 42a BDSG

Informations­pflichtige Datenpannen – die „Hitliste“

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

§ 42a BDSG schreibt vor, dass bei Datenschutzpannen, von denen bestimmte sensible Daten betroffen sind, sowohl die Betroffenen als auch die zuständigen Aufsichtsbehörden unaufgefordert informiert werden müssen. Die Regelung hat in der Praxis bereits erhebliche Bedeutung erlangt. Bundesweit liegen praktische Erfahrungen mit nahezu 100 Anwendungsfällen vor. Dabei haben sich drei typische Fallgruppen herausgebildet, die Sie hervorragend als Beispiele für Ihre Mitarbeitersensibilisierung verwenden können.

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5. August 2011 - Sichere Zusammenarbeit im Internet

Datensicherheit bei MS SharePoint Server

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Wenn es um die virtuelle Zusammenarbeit geht, greifen viele Unternehmen zu Microsoft SharePoint. Die vielfältigen Möglichkeiten der Online-Kooperation bergen jedoch zahlreiche Gefahren, die oftmals übersehen werden. Prüfen Sie deshalb den Stand der Datensicherheit bei Ihrem SharePoint Server.

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3. August 2011 - Stand der Dinge

Die „Cookie-Richtlinie“ der EU

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Ende letzten Jahres hat das EU-Parlament die Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation (2002/58/EG) durch die sogenannte „Cookie-Richtlinie“ (2009/136/EG) abgeändert. Ziel ist es, mehr Transparenz und Sicherheit für Verbraucher zu schaffen. Im Zuge dessen sollen Unternehmen die Verbraucher künftig über den Einsatz und die Nutzung von Cookies auf ihren Webseiten genauer informieren. Doch bisher steht noch in den Sternen, wie.

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2. August 2011 - Sind Bundes- und Landestrojaner erlaubt?

Trojaner: Big Brother 2.0

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Um Verdächtige einer schweren Straftat zu überführen, greifen die Strafverfolgungsbehörden des Bundes und der Länder auf sogenannte Trojaner zurück. Damit ist es möglich, sowohl Internet-Telefonate (Voive over IP) abzuhören als auch Online-Durchsuchungen durchzuführen – aber ist das auch verfassungsgemäß?

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2. August 2011 - Androhung von bis zu 250.000 € Ordnungsgeld

Darf der Arbeitgeber den Mail-Account eines kranken Mitarbeiters öffnen?

E-Mail-Bestätigungen sollten möglichst neutral gehalten sein
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Ihre Kollegin, die Sie vertreten müssen, ist längerfristig krank. Nach über sechs Wochen können Sie den Chef dazu bewegen, dass der Mail-Account Ihrer Kollegin geöffnet wird. Alle Mails von Kunden werden ausgedruckt, damit Sie weiterarbeiten können. Jetzt plötzlich hören Sie von der Kollegin per Rechtsanwalt: Sie verlangt von Ihnen „bei Meidung von Ordnungsgeld bis zu 250.000 €“, dass Sie die ausgedruckten Mails nicht lesen, kopieren oder weiterleiten. Ein schlechter Witz? Lesen Sie lieber erst einmal weiter!

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1. August 2011 - Der Prüfungsablauf

Sicherheitsleitfäden für SAP, Teil 2

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Im ersten Teil des Sicherheitsleitfadens für SAP haben wir uns mit den Aufgaben des Datenschutzbeauftragten beim Prüfen eines SAP-R/3-Systems befasst. Im zweiten Teil geht es um den prinzipiellen Ablauf der Prüfung.

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1. August 2011 - Soziale Netzwerke

Mehr Datenschutz beim Facebook-Konkurrenten Google+?

Mehr Datenschutz beim Facebook-Konkurrenten Google+?
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Das neue soziale Netzwerk Google+ findet hohen Zuspruch und könnte dem Marktführer Facebook gefährlich werden. Insbesondere beim Datenschutz soll Google+ einige Vorteile bieten. Es lohnt sich also, genauer hinzusehen.

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26. Juli 2011 - Wenn das Lächeln gefriert

Bilder von Ex-Mitarbeitern auf der Firmenhomepage

Dürfen Fotos von Ex-Mitarbeitern auf der Firmenhomepage verbleiben?
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Sie waren bei einem Unternehmen beschäftigt. In „guten Zeiten“ hatten Sie nichts dagegen, als Hobby-Model bei ein paar Werbefotos mitzumachen. Geld gab es dafür nicht. Weil Ihnen irgendwann gekündigt wurde, arbeiten Sie längst bei einem anderen Unternehmen. Die Fotos stehen aber immer noch auf der Homepage Ihres früheren Arbeitgebers. Müssen Sie sich das gefallen lassen? Lesen Sie, was das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein dazu sagt.

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25. Juli 2011 - Google Chromebook

Cloud Computing durch die Hintertür

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Bereits die Anschaffung eines neuen Laptops wie Google Chromebook kann den Eintritt ins Cloud Computing mit sich bringen, mit allen Vorteilen und Risiken. Achten Sie deshalb darauf, dass vor der Entscheidung für neue Hardware die Datensicherheit unter die Lupe genommen wird.

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19. Juli 2011 - Urheberrecht

Keine Speicherung von IP-Adressen auf Zuruf

Urteil: Keine Speicherung von IP-Adressen auf Zuruf
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Wer urheberrechtlich geschützte Werke sein eigen nennt, hat verständlicherweise kein Interesse daran, dass diese Werke „frei“ im Internet kursieren. So auch die Rechteinhaberin eines Musikwerks. Sie verlangte von einem Internet-Provider, dass er „auf Zuruf“ IP-Adressen speichert. Denn andernfalls bestehe die Gefahr, dass ihr urheberrechtlicher Auskunftsanspruch ins Leere laufe, weil keine Informationen mehr verfügbar sind. Zu Unrecht, wie das Oberlandesgericht Hamm feststellte.

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