Datenschutzwissen

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20. Januar 2014 - Arbeitnehmerdatenschutz

So schützen Sie die Gesundheitsdaten von Mitarbeitern

Patientenakte: Inhalt und Aufbewahrungsdauer
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Jeder Arbeitgeber hat ein Interesse daran, dass seine Mitarbeiter gesund sind. Denn erkrankte Mitarbeiter sind ein schwerwiegender Kostenfaktor. Die krankheitsbedingten Fehltage bei den Beschäftigten steigen derzeit wieder. So lag laut einer Studie des Magazins „Der Mittelstand“ die Zahl der Fehlzeiten im Jahr 2012 bei 14,2 krankheitsbedingten Fehltagen pro Mitarbeiter. Doch darf der Arbeitgeber überhaupt Kenntnis von den Gesundheitsdaten seiner Mitarbeiter haben, und wenn ja, in welchem Umfang? Eine Krankmeldung muss und darf z.B. keine Diagnoseangaben enthalten. Denn der Arbeitgeber muss nicht mehr wissen als den Fakt „Mitarbeiter krank“. Und auch Sammel-Mails an alle Mitarbeiter sind nicht empfehlenswert.

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7. Januar 2014 - Im Geflecht von COD, DAPIX, LIBE und Trilog

EU-Datenschutz Grundverordnung: Akteure und Abläufe

EU-Datenschutz Grundverordnung: Akteure und Abläufe
Bild: Thinkstock/dvarg

Für einen Praktiker, der sich nicht ständig mit dem Thema befassen kann, sind die zahlreichen Nachrichten zum Stand der EU-Datenschutz Grundverordnung eher verwirrend als hilfreich. Wer genau hat hier eigentlich Ende Oktober 2013 welche Beschlüsse gefasst? Und wie wird es mit den Beratungen weitergehen? Anhand von zehn häufig gestellten Fragen schafft der Beitrag Klarheit über die formellen und informellen Abläufe, die ein Praktiker kennen muss.

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3. Januar 2014 - Neue Regelungen im BGB

Patientenakte: Inhalt und Aufbewahrungsdauer

Patientenakte: Inhalt und Aufbewahrungsdauer
Bild: Thinkstock/carenas1

Wer ärztliche Hilfe in Anspruch nimmt, geht ganz selbstverständlich davon aus, dass der Arzt oder das Krankenhaus alles Wesentliche dokumentiert. Dazu, was genau aufzuzeichnen ist und wie lange die Unterlagen aufzubewahren sind, enthält das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) seit dem Frühjahr 2013 erstmals detaillierte Regelungen. Lesen Sie, was sie vorschreiben und welche Fragen in Bezug auf Patientenakten auch weiterhin umstritten sind.

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2. Januar 2014 - Datenvermeidung

Der Sparplan für mehr Datenschutz

Der Sparplan für mehr Datenschutz
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Datenvermeidung und Datensparsamkeit gehören zu den meistgenannten Forderungen im Datenschutz. Denn sie erleichtern viele andere Aufgaben beim Schutz personenbezogener Daten. Doch oft ist Datensparsamkeit nicht gerade leicht umzusetzen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt den Weg zu einer besseren Datenvermeidung.

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So organisieren Sie das Ausscheiden von Mitarbeitern datenschutzkonform
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In jedem Unternehmen scheiden regelmäßig Mitarbeiter aus. Allerdings sind nicht immer Prozesse vorhanden, die sicherstellen, dass der Austritt auch reibungslos abläuft und weder betriebliches Know-how noch Eigentum des Unternehmens verloren geht. Dabei reichen einige einfache betriebliche Handlungsanweisungen aus, um Risiken zu minimieren.

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18. Dezember 2013 - §§ 4f, 4g BDSG in der Praxis

Die Unabhängigkeit des betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Die Unabhängigkeit des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
Bild: Thinkstock/Helder Almeida

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte ist in der Ausübung seiner Fachkunde nach § 4f Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) weisungsfrei. Die Unabhängigkeit des DSB ist sozusagen der Preis, den die verantwortliche Stelle zugunsten einer betrieblichen Selbstkontrolle – und zugunsten der Vermeidung einer behördlichen Fremdkontrolle – zahlt. Im nachfolgenden Artikel zeigen wir Ihnen, welche Faktoren für die Unabhängigkeit des DSB wichtig sind – etwa das Recht auf Fort- und Weiterbildung, die Unterstützungspflicht der verantwortlichen Stelle oder Ihr spezieller Kündigungsschutz – und was das für Sie in der Unternehmens- und Beratungspraxis bedeutet.

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18. Dezember 2013 - Der Leiharbeitnehmer, das unbekannte Wesen

Datenschutz und Leiharbeit

Datenschutz und Leiharbeit
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Der Leiharbeitnehmer ist im Datenschutz ein weitgehend unbekanntes Wesen. Zwar ist er eindeutig Beschäftigter im Sinne des § 3 Abs. 11 Nr. 1 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Er hat jedoch formal kein Vertragsverhältnis mit dem Entleiher, also mit dem Unternehmen, das sich die Arbeitnehmer leiht. Das hat Auswirkungen auf den betrieblichen Datenschutz – in erster Linie beim Entleiher.

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16. Dezember 2013 - Sicherheitshinweise statt reiner Blockade

Lösungen zur IT Security Awareness

Lösungen zur IT Security Awareness
Bild: Thinkstock/tar74

IT-Sicherheitslösungen können Nutzer daran hindern, mit IT-Systemen etwas Verbotenes zu tun. Clevere Sicherheitssoftware kann aber zugleich dafür sorgen, dass die Nutzer wissen, warum etwas verboten ist und wie sie es richtig machen. Dann wird IT-Sicherheitssoftware zum Teil des Awareness-Programms – also der Sensibilisierung der Mitarbeiter für die hauseigenen Sicherheitsrichtlinien.

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4. Dezember 2013 - Vendor Lock-in bei Cloud Computing

Verfügbarkeit erfordert Unabhängigkeit!

Vendor Lock-in bei Cloud Computing
Bild: Thinkstock

Wer personenbezogene Daten in der Cloud verarbeitet, muss daran denken, dass der Cloud-Anbieter seinen Betrieb einstellen könnte. Ohne entsprechende Vorkehrungen wird aus der Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter ein Problem für die Verfügbarkeit der Daten.

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2. Dezember 2013 - Herausforderung für den DSB

Marketing und Datenschutz

Marketing und Datenschutz
Bild: Thinkstock

Die Umsätze des Unternehmens lassen zu wünschen übrig. Ziel ist es daher, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden möglichst optimal zu bewerben. So weit, so gut – doch datenschutzrechtlich ist die werbliche Ansprache von Kunden mit diversen Fallstricken verbunden. Das gilt insbesondere für den Versand von Newslettern oder für die telefonische Bewerbung. Fehler rächen sich recht schnell, da Verstöße nicht nur seitens der Datenschutzaufsichtsbehörden mit Bußgeldern geahndet, sondern z.B. auch seitens der Konkurrenz mit Abmahnungen abgestraft werden können.

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