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24. März 2017 - Kluge Auswahl hilft beim Datenschutz

Fitness-Tracker und Gesundheits-Apps

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Fitness-Tracker, mit denen sich Gesundheitswerte und persönliches Verhalten aufzeichnen lassen, werden immer beliebter. Etwa ein Drittel der Bevölkerung verwendet die am Körper getragenen Kleincomputer – die Wearables – oder auf mobilen Endgeräten installierte Anwendungsprogramme – sogenannte Gesundheits-Apps. Nur wenige Nutzer machen sich jedoch Gedanken darüber, was mit den entstehenden Daten passiert. Wo landen die Daten? Wer hat Interesse daran, sie zu nutzen? Und wie sind sie überhaupt geschützt?

Fitness-Armbänder und -Apps können ein Risiko für den Datenschutz sein Durchaus förderlich für die eigene Gesundheit – aber problematisch für den Datenschutz (Bild: alexey_boldin / iStock / Thinkstock)