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14. November 2016 - Datenübermittlung in die USA

Der EU-U.S. Privacy Shield im Praxistest

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Seit 1.8.2016 steht der „Schutzschild für die Privatsphäre“ (Privacy Shield) als Rechtsgrundlage für Datenübermittlungen in die USA zur Verfügung. Rechte Begeisterung darüber will bisher nicht aufkommen. Der Aufwand für die beteiligten Unternehmen ist fühlbar höher als beim früheren Safe-Harbor-Modell. Außerdem verstummen die Zweifel an der dauerhaften Rechtsbeständigkeit des Schutzschilds nicht. Der Beitrag spricht darüber hinaus an, wie sich die Datenschutz-Grundverordnung auswirken wird.

Was macht der EU-U.S. Privacy Shield? Der Privacy Shield hat in der Praxis längst noch nicht den Stellenwert erlangt, den Safe Harbor in seinen besten Zeiten hatte (Bild: CreativaImages / iStock / Thinkstock