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18. Dezember 2013 - §§ 4f, 4g BDSG in der Praxis

Die Unabhängigkeit des betrieblichen Datenschutzbeauftragten

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Der betriebliche Datenschutzbeauftragte ist in der Ausübung seiner Fachkunde nach § 4f Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) weisungsfrei. Die Unabhängigkeit des DSB ist sozusagen der Preis, den die verantwortliche Stelle zugunsten einer betrieblichen Selbstkontrolle – und zugunsten der Vermeidung einer behördlichen Fremdkontrolle – zahlt. Im nachfolgenden Artikel zeigen wir Ihnen, welche Faktoren für die Unabhängigkeit des DSB wichtig sind – etwa das Recht auf Fort- und Weiterbildung, die Unterstützungspflicht der verantwortlichen Stelle oder Ihr spezieller Kündigungsschutz – und was das für Sie in der Unternehmens- und Beratungspraxis bedeutet.

Die Unabhängigkeit des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
Die Unabhängigkeit des Datenschutzbeauftragten macht sich an zahlreichen Punkten fest (Bild: Thinkstock/Helder Almeida)