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Cloud-Datenschutz: Informationen für die Geschäftsleitung

Viele haben Bedenken wegen Cloud Computing und dem Datenschutz in der Cloud. Doch was kann eigentlich alles passieren? Sind die Sorgen übertrieben?

Wer als Datenschutzbeauftragter den Cloud-Datenschutz verbessern will – gerade im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO / GDPR) – muss Überzeugungsarbeit leisten.

Vor allem wenn die eigene Geschäftsleitung zu den 57 Prozent gehört, die nach neuen Umfragen Daten in Public Clouds für sicher oder sehr sicher halten.

Dabei lassen sich zusammengefasst derzeit vor allem diese aktuellen Cloud-Risiken ausmachen:

Cloud-Risiken verdeutlichen

Nutzen Sie aktuelle Vorfälle und Studien im Bereich Cloud Computing, um die Geschäftsleitung zu sensibilisieren und zu informieren.

An dieser Stelle seien mehrere Beispiele genannt:

Zahlen, Daten, Fakten

Vergleicht man die Verbreitung von Cloud Computing in anderen Industrieländern mit der Situation in Deutschland, zeigt sich, dass Unternehmen in Deutschland mehr Zurückhaltung üben, wenn es um IT-Ressourcen aus der Wolke geht.

Die erwarteten Vorteile im Cloud Computing lassen den Unternehmen aber keine Ruhe. Also legen  sie entweder trotz ihrer Bedenken mit Cloud Computing los. Oder sie intensivieren die Maßnahmen für die Cloud-Sicherheit:

Cloud-Datenschutz gehört stärker in den Fokus!

Die Beispiele und Zahlen machen deutlich: Auch wenn die Cloud-Risiken weniger offensichtlich sind wie die Cloud-Vorteile: Sie sind trotzdem vorhanden – und nehmen sogar zu.

Cloud Computing braucht deshalb bei steigender Nutzung auch mehr Datensicherheit. Nur dann kann es eine sichere Grundlage der Digitalisierung sein oder werden.

Oliver Schonschek
Oliver Schonschek ist Diplom-Physiker, Analyst und IT-Fachjournalist im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz.