Fachartikel zum Datenschutz

Standard-Datenschutzmodell: Soll-Ist-Vergleich
Soll-Ist-Prüfung mit dem Standard-Datenschutzmodell. Die SDM-Seite zeigt die Bausteine „Schutzziel“, „Verfahrenskomponenten“ und „Schutzbedarf“, verknüpft mit den empfohlenen Maßnahmen
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Das Standard-Datenschutzmodell (SDM) in der Praxis

27. Februar 2017 - Prüfmodell für Aufsicht, Organisationsmodell für Unternehmen

Das Standard-Datenschutzmodell soll zum einen die Prüfungen der Aufsichtsbehörden vereinheitlichen. Zum anderen möchte es Unternehmen und anderen Organisationen helfen, eine lückenlose Nachweisbarkeit – zukünftig zentral im Zusammenhang mit der DSGVO – herzustellen. Lesen Sie, wie das Modell arbeitet. Das SDM macht dabei eigentlich nichts Neues, sondern bietet eine Systematisierung mit 7 Schutzzielen, 3 Schutzbedarfsabstufungen und 3 Verfahrenskomponenten.

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Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Schnittstellenkontrolle statt Mitarbeiterüberwachung

27. Februar 2017 - Arbeitnehmerdatenschutz

Viele Datenpannen beginnen mit der Datenübertragung auf ein mobiles Speichermedium oder Endgerät, das später verloren geht. Oder Daten werden gestohlen, indem Angreifer sie über unkontrollierte Schnittstellen kopieren. Die Schnittstellenkontrolle gehört deshalb zur Datenschutzkontrolle dazu. Sie darf aber nicht zur Mitarbeiterüberwachung ausarten.

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Datenschutz auf Veranstaltungen: Keine Selbstverständlichkeit
Bild: Rawpixel / iStock / Thinkstock
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Datenschutz bei Veranstaltungen

24. Februar 2017 - Teilnehmerlisten und -urkunden

Der Volksmund sagt: „Die Schuster tragen die schlechtesten Schuhe.“ Auch wenn wir als Datenschutzbeauftragte das nicht gern hören: Manchmal machen selbst Datenschutzbeauftragte schnell Daten zugänglich, die verborgen bleiben sollten. Denken Sie beispielsweise an Teilnehmerlisten und Urkunden bei Schulungen. Wie gehen Sie in der Praxis damit um?

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Wikimedia stellt Transparenzbericht vor
Bild: teerawut111 / iStock / Thinkstock

Wikimedia Foundation veröffentlicht Transparenzbericht

23. Februar 2017 - Anfragen von Behörden und privaten Stellen

Die Wikimedia Foundation hat eine Aufstellung zu den Anfragen durch Regierungsstellen, Ermittlungsbehörden, Unternehmen und Privatpersonen für den Zeitraum von Juli bis Dezember 2016 veröffentlicht.

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Manche Firmenparkplätze sind alles andere als datenschutzkonform
Bild: Chesky_W / iStock / Thinkstock
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Datenschutz auf dem Firmenparkplatz

23. Februar 2017 - Kennzeichenerfassung, Videoüberwachung, Beschilderung

Wer wünscht sich nicht mehr Sicherheit und Komfort? Immer neue technische Lösungen eröffnen uns hierbei Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren undenkbar waren. Doch das Plus an Bequemlichkeit hat meist einen Haken: Der Datenschutz bleibt angesichts der vielfältigen (technischen) Möglichkeiten schnell auf der Strecke – so etwa auf dem Firmenparkplatz. Was können Sie dagegen tun?

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Add-ons: Hier das Beispiel Kaspersky
Screenshot O. Schonschek
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Add-ons für den Browser: Darauf müssen Nutzer achten

22. Februar 2017 - Vorsicht vor kleinen Spionen

Über kleine Erweiterungen (Add-ons, Plug-ins) erhalten Webbrowser noch mehr Funktionen, als sie schon im Standard besitzen. Leider haben einige Erweiterungen mehr im Gepäck, als die Anbieter sagen: Sie spionieren die Nutzer aus. Darunter sind sogar Add-ons, die eigentlich zusätzlichen Datenschutz versprechen. Höchste Zeit, die Internetnutzer im Unternehmen zu sensibilisieren.

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Das BDSG-neu: Was steckt dahinter?
DSAnpUG-EU
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Das BDSG-neu: Was steckt dahinter?

21. Februar 2017 - Beschluss der Bundesregierung vom 1. Februar 2017

Am 1. Februar 2017 hat die Bundesregierung den Entwurf eines „BDSG-neu“ beschlossen. Es soll das bisherige Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ablösen, wenn ab 25. Mai 2018 die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt. Schwerpunkte bilden der komplizierte Aufbau des „BDSG-neu“, ohne dessen Kenntnis viele Regelungen nicht einzuordnen sind, ferner die Bußgeldregelungen und Scoring-Vorschriften.

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Endpoint Protector: Zentraler Schutz für personenbezogene Daten
Quelle: endpointprotector.de
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Endpoint Protector: So lässt sich Datendiebstahl zentral verhindern

21. Februar 2017 - Datensicherheit

Daten gehören zu den wichtigsten Ressourcen im Unternehmen. Datenschutzbeauftragte, IT-Leiter und Vorgesetzte müssen sicherstellen, dass Anwender weder unbefugt Daten aus dem Unternehmen schmuggeln noch an unsicheren Orten wie Cloud-Speichern ablegen oder unerlaubt auf USB-Sticks speichern. Auch das Ausdrucken geheimer Daten sollte zentral untersagt und überwacht werden. Dabei helfen Tools wie Endpoint Protector.

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Neues zur Stellung des DSB in der DSGVO
Bild: sooyon / iStock / Thinkstock
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Die Stellung des DSB in der Grundverordnung

21. Februar 2017 - Neue entscheidende Details

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sichert die Stellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten, und zu Sorgen besteht kein Anlass. So hört man es oft, und das trifft auch zu – jedenfalls im Prinzip. Eine Orientierungshilfe der Gruppe nach Art. 29 vom 13. Dezember 2016 zeigt jedoch, dass sich trotzdem einige neue Perspektiven ergeben. Jeder DSB sollte sich damit befassen. Sonst läuft er Gefahr, persönliche Chancen nicht zu erkennen und sie zu versäumen.

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Was tun, um Missbrauch bei Ortungsdiensten zu unterbinden?
Bild: zhanghaitao / iStock / Thinkstock

Ortungsdienste: So wird das Smartphone nicht zum Spion

20. Februar 2017 - Ortung für Handys und Smartphones

Die Ortung von Handy oder Smartphone kann Unfallopfern das Leben retten, sie erleichtert die Disposition im Außendienst und spürt verlorene Geräte auf. Doch ein Ortungsdienst kann den Datenschutz gefährden, erfolgt die Ortung heimlich und zu unerlaubten Zwecken. Prüfen Sie deshalb die Verwendung solcher Dienste im Unternehmen.

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