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Analyse
17. April 2019

USB-Sticks – die (gefährlichen) Mädchen für alles

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USB-Sticks – die (gefährlichen) Mädchen für alles
Bild: iStock.com / MichelGuenette
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Sesam öffne dich!
USB-Sticks sind als Massenspeicher auf der einen Seite überaus praktisch. Auf der anderen Seite sind sie eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle für Datenschutz und IT-Sicherheit. Welche Möglichkeiten gibt es, Risiken zu minimieren?

Mit USB-Massenspeichern lassen sich sehr leicht Daten aus dem Unternehmen hinausschleusen. Die kleinen „Sesam-öffne-dichs“ können aber auch als Einfallstor für Schadcode dienen. Im Ergebnis ist es dann auch unerheblich, ob das unbeabsichtigt oder unrechtmäßig geschah.

USB-Speichersticks sind teilweise so winzig, dass sie selbst ein geübtes Auge nicht sofort erkennt, erst recht nicht, wenn die Farbe des USB-Sticks geschickt gewählt wurde.

Auch was die Menge der gespeicherten Daten angeht, sind die Geräte heute sehr flexibel.

Eberhard Häcker
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Eberhard Häcker

Eberhard Häcker ist seit vielen Jahren selbstständig als externer Datenschutz­beauftragter tätig.